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Alle fünf Sekunden stirbt auf der Welt ein Kind am Hunger. In Sierra Leone wird beinahe jedes dritte Kind nicht einmal fünf Jahre alt. Um zu helfen, ruft die "Thüringer Allgemeine" auch in diesem Jahr zum Spenden auf.
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Mariah konnte nicht mehr hören, was die Schwestern an ihrem Bett sprachen. Wie sie versuchten, die Mutter zu beruhigen. Der wochenlange Hunger hatte ihren kleinen Körper geschwächt, das Fieber der Malaria die Besinnung genommen. Sie in das Schattenreich zwischen Leben und Tod geschickt. Warum kommen die Mütter immer so spät? hatte der nigerianische Arzt hilflos gefragt. Zum Beitrag
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Viele Mütter in Sierra Leone sterben in der Schwangerschaft oder bei der Geburt. Zurück bleiben verwaiste Kinder. Nur Aufklärung und medizinischer Vorsorge können Leben retten. Damit Unicef diese Hilfe leisten kann, bitten Unicef und TA um Ihre Spende. Zum Beitrag
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In keinem Land der Welt sterben so viele Kinder vor ihrem fünften Geburtstag, wie in Sierra Leone. Schuld ist ein schicksalhafter Kreislauf zwischen Unterernährung, Unwissen und Krankheiten. Unicef versucht in diesem, von den Folgen des Bürgerkriegs und Unterentwicklung gezeichneten Land, Hoffnung zu stiften. Zum Beitrag
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Die gemeinsame Weihnachtsaktion für Sierra Leone wurde mit einem Grußwort des Schirmherrn Steffen Seibert, Nachrichtensprecher und Mitglied im deutschen Unicef-Komitee, eröffnet. Zum Beitrag
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Das Wohl des Kindes sei vorrangig zu berücksichtigen, heißt es im Artikel 3 der UN-Kinderrechtskonvention. Heute vor 20 Jahren wurde sie verabschiedet. Wie sehr ihre Forderungen auch in Deutschland von der Realität abweichen, macht der gestrige Unicef-Bericht deutlich. Zum Beitrag
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Alle fünf Sekunden stirbt auf der Welt ein Kind am Hunger. Unter diesen dramatischen Fokus stellte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon den Welternährunggipfel in Rom. Sierra Leone gehört zu den Ländern, vor allem Kinder leiden an Hunger. Um Hilfe für ihr Überleben wird diese Zeitung ab Samstag ihre Leser bitten. Zum Beitrag
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Jedes dritte Kind in Sierra Leone stirbt vor seinem fünften Lebensjahr. Unicef müht sich mit Aufklärung, Impfungen und medizinischem Schutz, Leben zu retten. Für die Kinder des Landes ist diese Arbeit unverzichtbar. Sie schenkt ihnen eine Chance auf Zukunft. Deshalb bitten Thüringer Allgemeine und das UN-Kinderhilfswerk in diesem Jahr wieder gemeinsam um Hilfe für Kinder in Not. Die Weihnachtstaktion ist eröffnet.
Welche Familie hilft mit einer Spende?
Welche Schule, welcher Hort, welcher Kindergarten bastelt, spielt Theater oder singt zugunsten der Kinder?
Welches Unternehmen, welches Geschäft zeigt sich großzügig?
Welches Dorf, welche Hausgemeinschaft, welcher Sportverein sammelt für die Kinder Sierra Leones?
Jeder Spender wird in dieser Zeitung veröffentlicht. Bitte lassen Sie uns Ihre Ideen, Anregungen und Gedanken wissen. Reporter der Thüringer Allgemeine besuchen Sie, um darüber zu berichten!
Rufen Sie an oder schreiben Sie: 0361 / 2 27 51 11 oder beilage@thueringer-allgemeine.de oder Thüringer Allgemeine, Wochenendbeilage, Gottstedter Landstraße 6, 99092 Erfurt
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