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Aus Port-au-Prince berichtet TA-Redakteur Malte WICKING:
Beim Erdbeben in Haiti hat fast jeder Angehörige oder Freunde verloren. Nicht nur die Hilfe von Ärzten und Krankenschwestern wird daher noch lange nötig sein. Zum Beitrag
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Aus Santo Domingo berichtet TA-Redakteur Malte WICKING:
Erste Hilfe ist geleistet - doch auch fast vier Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in dem Karibikstaat ist an Wiederaufbau nicht zu denken. Noch immer geht es in der Katastrophenzone vor allem um die Versorgung der Überlebenden. Es fehlt an allem. Zum Beitrag
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Aus Santo Domingo berichtet TA-Redakteur Malte WICKING:
Viele Helfer und Hilfsgüter warten in der dominikanischen Hauptstadt Santo Domingo auf ihre Weiterfahrt nach Haiti. Aber Busse und Taxis sind oft ausgebucht oder verlangen Wucherpreise, und auch die Behörden machen es nicht immer einfach. Zum Beitrag
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Ein haitianischer Untersuchungsrichter hat mit der Befragung von zehn Amerikanern begonnen, die nach dem Erdbeben in Haiti unter dem Verdacht der illegalen Kindervermittlung festgenommen worden sind. Zum Beitrag
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Ein Hilfskonvoi mit Lebensmitteln ist laut Vereinten Nationen von Bewaffneten angegriffen worden. UN-Blauhelmsoldaten hätten die Angreifer aber durch Warnschüsse vertreiben können, teilte UN-Sprecherin Elisabeth Byrs heute in Genf mit. Spanische Helfer wollenl in den nächsten Tagen bei Kindern in Haiti Gen-Tests vornehmen, damit beim Erdbeben auseinandergerissene Familien wieder zusammengeführt werden können.
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Nach viertägiger Unterbrechung nimmt die US-Luftwaffe die Evakuierung Verletzter aus Haiti wieder auf. Über die Luftbrücke waren bislang hunderte Betroffene in US-Kliniken gebracht worden. Während der Unterbrechung konnten Hilfsorganisationen nur wenige Schwerverletzte mit Hilfe von Privatflugzeugen in die USA bringen. Zum Beitrag
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In Haiti sind zehn Mitarbeiter von Life Children's Refuge an der Grenze zur Dominikanischen Republik festgenommen worden, die in dem Chaos nach dem Erdbeben Dutzende Kinder verschleppt haben sollen. Zum Beitrag
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Haitis Regierung klagt über zunehmenden Kinderhandel. Es sei «eins der größten Probleme, die wir haben», sagte Premierminister Jean-Max Bellerive gegenüber dem TV-Sender CNN. Zudem gebe es auch Informationen über Organhandel nach dem Erdbeben vom 12. Januar. Zum Beitrag
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Einen halben Monat nach dem Erdbeben ist ein 17-jähriges Mädchen in Port-au-Prince lebend aus den Trümmern gerettet worden. Die Studentin Darlene Etienne wurde in einem eingestürzten Haus gefunden. Zum Beitrag
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Plünderer haben in den Trümmern eines eingestürzten Geschäfts, die schon wiederholt nach verwertbaren Dingen durchsucht worden waren, einen Mann entdeckt und US-Soldaten um Hilfe gebeten. Zum Beitrag
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Ein Nachbeben der Stärke 5,5 hat am Sonntag Haiti erschüttert. Mehrere EU-Staaten wollen indes Polizisten nach Haiti schicken, um die Verteilung von Hilfsgütern abzusichern. Zum Beitrag
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Um die Ausbreitung von Seuchen zu verhindern, sollen hunderttausende Menschen in Haiti nun - zunächst provisorisch - ein neues zu Hause bekommen. Zum Beitrag
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In Haiti drohen schutzlose Waisenkinder Opfer von Menschenhändlern zu werden. Das UN-Kinderhilfswerk UNICEF sprach am Freitag in Genf von 15 Kindern, die bereits aus Krankenhäusern verschwunden seien. Zum Beitrag
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Die ersten Helfer aus Thüringen sind aus dem erdbebenzerstörten Land in der Karibik zurückgekehrt. Was sie dort erlebten, wird sie noch lange heimsuchen. Zum Beitrag
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Eberhard GRÜNEBERG (56), Geschäftsführer der Diakonie Mitteldeutschland, bittet um weitere Spenden für die Katastrophenhilfe nach dem Erdbeben auf Haiti. Zum Beitrag
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Ein starkes Nachbeben hat die Menschen im Katastrophengebiet von Haiti am Mittwoch in Panik gestürzt und das Elend noch vergrößert. Tausende rannten am schreiend ins Freie, zahlreiche zerstörte Gebäude stürzten endgültig ein. Der Erdstoß kurz nach 6 Uhr hatte die Stärke 6,1, wie die US-Erdbebenwarte mitteilte. Zum Beitrag
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Die Bundesregierung stockt ihre Hilfe nach dem Beben um 2,5 Millionen Euro auf und will Bürgern das Spenden erleichtern. Zudem sollen haitianische Kinder, die hier adoptiert wurden, nach Deutschland geholt werden. Zum Beitrag
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In Port-au-Prince schlägt die Verzweiflung vieler Überlebender zunehmend in Gewalt um. Mehr als fünf Tage nach dem verheerenden Erdbeben finden Rettungskräfte aber auch noch weiter Überlebende. Zum Beitrag
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Nach dem gewaltigen Erdbeben in Haiti werden laut Auswärtigem Amt noch 16 Deutsche im Katastrophengebiet vermisst. Es sei nicht auszuschließen, dass sich unter ihnen weitere Opfer befänden, sagte ein Sprecher am Montag in Berlin. Bislang wurde ein deutsches Todesopfer bestätigt. Zum Beitrag
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Drei Tage nach dem Beben wächst der Unmut der Menschen und droht in Aufruhr umzuschlagen. Um bei der Verteilung der Hilfsgüter zu helfen und für Sicherheit zu sorgen, trafen heute weitere US-Soldaten in Haiti ein. Zum Beitrag
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Nach dem Erdbeben in Haiti werden dort auch Europäer vermisst. EU-Außenministerin Catherine Ashton sprach am Donnerstag von einer "großen Zahl" vermisster EU-Bürger. Die französische Regierung hatte zuvor mitgeteilt, dass das Schicksal von rund 50 Franzosen weiter ungewiss sei. Zum Beitrag
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Nach einem schweren Erdbeben werden in Haiti tausende Tote befürchtet. Der Präsidentenpalast, das UN-Hauptquartier und weitere Gebäude in Port-au-Prince wurden bei dem Beben der Stärke 7,0 zerstört. Zum Beitrag
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