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18. November: Drohung gegen Goethegymnasium
POLIZEIPRÄSENZ: Streifenwagen vor der Goetheschule.

Streifenwagen vor dem Hauptgebäude des Goethegymnasiums, Kontrollen durch Polizisten im Foyer. Der ungewöhnliche Schulbeginn hatte einen ernsten Hintergrund - in einem Schreiben war mit einer Gewalttat gedroht worden.

Von Gerd SCHMIDL

ILMENAU. Vier Polizeifahrzeuge und das halbe Dutzend Beamte - wenig im Vergleich zu dem nächtlichen Aufgebot, so Augenzeugen. Nachdem schriftlich eine ewalttat gegen das Ilmenauer ymnasium angedroht worden ar, stellten Polizisten in der acht zu gestern das Gebäude quasi auf den Kopf, Suchhunde hatten vom Keller bis zum Dach nach Sprengstoff und "verdächtigen Gegenständen" geschnüffelt, waren aber nicht fündig geworden. Am Montag, gegen 22 Uhr, war das Internat geräumt worden. Die rund 30 dort untergebrachten Schüler hatten Asyl im nahen Gebäude des Landratsamtes in der Krankenhausstraße gefunden. Vier Stunden später konnten sie in ihre Zimmer zurückkehren. Eine Polizeistreife blieb vor dem Haus. Auch für Gymnasiumschef Volker Rusch eine kurze Nacht. Die Anspannung war ihm gestern Morgen deutlich anzumerken. Das erste Mal, dass er sich mit einer solchen Situation unmittelbar konfrontiert sah. Selbstredend fühle man in jedem solchen Fall mit den betroffenen Schülern und Kollegen, und jedes Mal habe er gehofft: "Lieber Gott, lass den Kelch an uns vorübergehen." Aber in der eigenen Betroffenheit, da seien Emotionen weitgehend ausgeschaltet gewesen, regierte die Pragmatik. Nein, Panik habe es nicht gegeben, die Schüler hätten in der Nacht sehr gelassen reagiert. Abgesehen von einem um eine Viertelstunde verzögerten Beginn laufe der Unterrichtstag wieder im normalen Rhythmus - "aber eben doch nicht normal", fügt Volker Rusch dann hinzu. Schüler, Lehrer, aber auch Schuleltern- und Klassenelternsprecher wurden über das Geschehen informiert. Das wird - wenngleich mittlerweile kein Einzelfall in Thüringen und im Ilmkreis - offensichtlich nicht auf die leichte Schulter genommen. Für 11 Uhr war eine Krisensitzung anberaumt, zu der Vertreter des Landratsamtes, des Schulamtes, der Polizei und - Kultusstaatssekretär Prof. Roland Merten erwartet wurden. Der traf bereits kurz nach 9 Uhr ein. Er zeigte sich zufrieden, wie die Lage gemeistert wurde. Indes fanden Schüler wie Lehrer recht deutliche Worte für jene, die hier offenbar erneut mit Entsetzen Scherz getrieben hatten, denn die Polizei geht von keinem ernsthaften Hintergrund aus. Es wäre nur gerecht, den Übeltätern den Einsatz in Rechnung zu stellen. Doch die sind unbekannt - zumindest vorläufig. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen. Von Amts wegen wurde Anzeige erstattet.

30. Oktober: "Es war ein großer Fehler"

Anfang Oktober hat eine Ilmenauer Berufsschülerin eine SMS an eine Mitschülerin verschickt mit den Worten "Ich bring euch alle um. Amokläufer". Das hatte einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst, die Absenderin wurde ermittelt (TA berichtete). Warum sie es getan hat, ob es ihr tatsächlich Ernst damit war, wie es ihr jetzt damit geht und wie sie ihre Zukunft sieht, erzählte die 18-jährige A., die die SMS verschickte, "Thüringer Allgemeine" in einem Gespräch.

Haben Sie gemeint, was Sie geschrieben haben?
Nein, ich wollte die Mitschülerin, an die ich die Nachricht geschickt habe, nur aufrütteln. Mir war nicht bewusst, was ich damit auslösen könnte. Aber ich wusste mir nicht mehr anders zu helfen.
Warum nicht?
Seit den Sommerferien hat mich diese Mitschülerin in der Schule gemobbt. Nach vorn war sie freundlich zur mir, hinten rum hat sie schlecht über mich geredet. Immer wieder. Schließlich hatte sich fast die ganze Klasse hinter sie gestellt. Und ich stand beinah allein da.
Was war der Auslöser für dieses Verhalten Ihnen gegenüber?
Es ging um meinen damaligen Freund.
Haben Sie sich Hilfe gesucht in der Schule?
Ja, ich hatte mich dann an meine Klassenlehrerin gewandt, mit ihr und der Klasse hat es auch eine Aussprache gegeben. Danach dachte ich, es ist alles wieder in Ordnung, aber es ging weiter, und die Mitschülerin hat mich dann bis ins Private hinein gemobbt.
Sie sind jetzt vom Schulbesuch suspendiert und warten auf die Entscheidung des Schulamtes. Hat es nach dem Vorfall an der Schule noch einmal eine Aussprache oder Ähnliches gegeben?
Ja, einmal mit der Klasse, da ging es auch darum, was meine Mitschüler denken, ob ich von der Schule fliegen soll oder nicht. Die Klasse ist dafür, das ich bleibe. Dafür haben sich auch die Klassensprecher ausgesprochen. Sie haben vorgeschlagen, dass ich eine Androhung auf Ausschluss erhalten und 100 Arbeitsstunden im sozialen Bereich leisten soll. Das würde ich gern tun, um auf der Schule bleiben zu dürfen.
Sollte das Schulamt der Empfehlung der Schulleitung auf Ausschluss folgen, haben Sie sich Gedanken gemacht, wie es weiter gehen soll?
Ich würde wahrscheinlich weggehen, vielleicht in ein ganz anderes Land, ganz neu anfangen mit einer Ausbildung in einem anderen Bereich. Ich möchte einfach nicht mehr mit Angst in die Schule gehen müssen. Und ich möchte alle Mitschüler, Lehrer und die Schulleitung um Entschuldigung bitten. Ich weiß, dass es ein großer Fehler war.
Wird Ihnen jetzt geholfen?
Es gibt Gespräche mit der Schulpsychologin.

Gespräch: Manuela EIERT

Anmerkung der Redaktion: Die Leitung des Ilmenauer Berufsschulzentrums am Ehrenberg hat die Schülerin A. vom Schulbesuch suspendiert und ein Hausverbot ausgesprochen. Dem Schulamt wird empfohlen, die junge Frau von der Schule auszuschließen. Seine Entscheidung fällt das Schulamt zügig, aber nimmt sich dennoch die Zeit, die es braucht, um mit der Entscheidung allen Beteiligten gerecht zu werden, die Schülerin dabei aber nicht auszugrenzen bzw. auszuschließen, sagte Schulamtsleiter Dieter Kunstmann auf Anfrage dieser Zeitung. Zum Antrag der Schule auf Ausschluss brauche es dazu noch weitere Unterlagen, die derzeit erwartet würden. Gegen den Antrag der Schule hat die Schülerin den ihr rechtlich zustehenden Widerspruch eingelegt. Seitens der Polizei wird derzeit noch geprüft, inwieweit die Einsatzkosten in Rechnung gestellt werden können.

29. Oktober: Polizei durchsuchte Regelschule Großbreitenbach

Normaler Unterricht gestern in Grund- und Regelschule Großbreitenbach, wenngleich mit ungewöhnlichem Beginn: Die am Dienstag entdeckte Gewaltdrohung auf einer Fensterscheibe sorgte für Gesprächsstoff und Informationsbedarf.

GROSSBREITENBACH. Keine einfache Situation, meinte Grundschulleiterin Petra Möller. Nicht nur am Dienstagnachmittag, als die Hortkinder das Gebäude räumen mussten, sondern auch gestern, am Tag danach. Kinder, aber auch Eltern wirkten verängstigt. In den Klassen habe man dann über den Vorfall gesprochen. In aller Ruhe und sensibel, denn selbst bei Feuerwehrübungen reagierten manche Schüler panisch. Der Vorfall - in das Glas einer Fensterscheibe des benachbarten Regelschulgebäudes war eine Morddrohung eingeritzt worden. Schüler hatten diese entdeckt. Von innen sei dies nicht wahrnehmbar gewesen. Als sich draußen immer mehr Schüler versammelten, war ein Lehrer aufmerksam geworden und hatte nachgeschaut, so Regelschulchefin Andrea Köhler. Dummer-Jungen-Streich oder ernst gemeint? Das abzuwägen, sei nach ähnlichen Vorfällen an Schulen in Ilmenau und Gräfenroda für die Verantwortlichen schwer gewesen. Eine Gratwanderung. Zumal niemand zu sagen vermochte, ob der Schriftzug neu ist, vom Wochenende stammt oder noch älter war. Man wollte ja schließlich auch nichts aufbauschen. Aber Sicherheit geht vor - das Schulamt und die Polizei wurden informiert, sowohl Grund-und Regelschule evakuiert, die Schüler nach Hause geschickt, beziehungsweise sind im nahe gelegenen Kindergarten untergebracht worden. Die Polizei reagierte auf die Mitteilung entsprechend. Mehrere Streifenwagen wurden an den Tatort geschickt, die Kriminalpolizei und ein Sprengstoffsuchhund hinzugezogen und das Schulgebäude Raum für Raum durchgekämmt. Es wurde aber nichts Verdächtiges gefunden, so der Sprecher der Polizeidirektion Gotha, Detlef Kasch. Bis in die späten Abendstunden des Dienstags hatte die Aktion gedauert. Vermutlich wurde mit Entsetzen Scherz getrieben. Weshalb Andrea Köhler die Sache nicht überbewertet wissen will. Man müsse damit vernünftig umgehen in Schule wie Elternhaus. Was aber nicht heißt, dass sie dafür plädiert, dass die Geschichte im Sand verläuft. Sie hofft darauf, dass der oder die Täter ermittelt werden können und sich dafür verantworten müssen. Beispielsweise dadurch, dass sie die Kosten für den Polizeieinsatz übernehmen müssen. Das könnte aus ihrer Sicht durchaus abschreckende Wirkung haben. Auch ihre Grundschulkollegin Petra Möller teilt diese Ansicht. Zudem: Sie hätte - als sie sich für den Lehrerberuf entschied nicht im Traum daran gedacht, dass sie sich einmal mit solchen Dingen befassen müsste und ein "Krisenordner" zu ihrem Arbeitsmaterial gehören würde. Der enthält Verhaltensmuster, ob bei Bombendrohung oder Geiselnahme. Auch wenn der normale Schulalltag wieder Einzug gehalten hat - die Akte zu dem Fall ist noch nicht geschlossen. Weitere Ermittlungen werden von der Polizeiinspektion Arnstadt-Ilmenau geführt.

9. Oktober: Klartext geredet

Zusammen mit ihrer Mutter stand jene Berufsschülerin, die vorgestern einen erneuten Polizeigroßeinsatz am Berufsschulzentrum Ehrenberg ausgelöst hat, gestern im Sekretariat der Schule. Doch ihre schulische Zukunft ist derzeit offen.

ILMENAU. "Wir haben den Eindruck, dass ganz langsam ins Bewusstsein der Berufsschülerin vordringt, was sie da angerichtet hat." Frank Macholdt, Leiter des Berufsschulzentrums, äußerte sich gestern im TA-Gespräch zurückhaltend, was die Zukunft der Schülerin angeht. Dass der Vorfall seiner Schwere nach ausreiche, um die Ausbildung der jungen Frau an der Ilmenauer Schule abzubrechen, stehe außer Frage. Allerdings sei sie nur im Moment suspendiert. Eine Entscheidung des Schulamtes hierzu stehe noch aus, der Haltung der Schulleitung hierzu wird großes Gewicht beigemessen. Die Schülerin hatte überdies - so Macholdt - Gelegenheit zu einer Stellungnahme in der Klasse. "Ohne indiskret zu werden" so Macholdt, "kann gesagt werden, dass die Klasse der Schülerin intensiv verdeutlicht hat, was man von solchen vermeintlichen Scherzen hält." Wie auch immer die Entscheidung der Schule ausfällt, sind starke Nebenwirkungen zu berücksichtigen. "Wir wollen jedenfalls die unterschwellige Botschaft an Lehrer und Schüler vermeiden, dass man mit solchen Sachen davonkommen kann. Aber gleichzeitig muss die Schülerin eine Chance bekommen, ihre Zukunft wieder in den Griff zu bekommen", erklärt Macholdt das Dilemma. Die Stimmung in der Schule sei angespannt, doch wirken dem hoffentlich die bevorstehenden zwei Wochen Ferien etwas entgegen. Auch die Polizei macht unterdessen ernst mit ihrer Ankündigung, die Kostenfrage zu prüfen: "Wir stellen die Aufwendungen derzeit zusammen", so der Gothaer Polizeidirektionssprecher Detlev Kasch, wollte aber noch keine Schätzung abgeben. Von Amts wegen werde außerdem Strafanzeige wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Vortäuschung einer Straftat gestellt. Henry TREFZ

8. Oktober: Zoff unter Schülerinnen

Erneut hat ein Anrufer den Unterricht im staatlichen Berufsschulzentrum Ilmenau lahmgelegt. Gegen Mittag gingen auf den Mobiltelefonen von zwei Schülerinnen massive Drohungen in Form von zwei MMS ein. Das Sekretariat der Schule alarmierte umgegehend die Polizei - mit Erfolg.

ILMENAU. Die Zufahrtwege zum Berufsschulzentrum wurden für Stunden weiträumig abgesperrt. Mit etwa 15 Streifenwagen waren die Einsatzkräfte der Polizei vor Ort. Dabei wurden die Beamten der Inspektion Arnstadt- Ilmenau von auswärtigen Kollegen unterstützt - und kontrollierten die Personalien aller im Gebäude befindlicher Personen. Besonders interessiert schienen die Beamten an der Feststellung der Handy- Nummern von Schülern und Lehrern. Niemand durfte das Schulgebäude verlassen, ohne dass nicht zuvor die Identität festgestellt worden war, berichteten Schüler. Schnell kam daher das Gerücht auf, der Drohanruf sei per Funktelefon abgesetzt worden. "Die haben die Absendernummer", hieß es. Sehr schnell konnte eine der beiden bedrohten Schülerinnen als Absender der Nachricht ermittelt werden. Mit dem Vorwurf konfrontiert räumte die 18-jährige die Tat ein. Sie hatte, so die junge Dame, ihrer Freundin einen Schreck einjagen wollen. Die beiden jungen Mädchen hätten "Zoff miteinander gehabt", so ein Polizeisprecher. Der Tragweite ihrer Handlung sei sich die Täterin nicht bewusst gewesen. Strafrechtliche Konsequenzen und die Erhebung der Kosten des Polizeieinsatzes werden nun geprüft. Erst am 21. September hatte ein anonymer Anrufer eine mögliche Amok-Tat am Ehrenberg angekündigt. Auch damals nahm die Polizei die Drohung ernst, jedoch blieb die Suche nach dem Täter ohne Ergebnis.
M. THÜSING

25. September: Nur gedroht

Der anonymen Amokdrohung vom Montag folgte nur einen Tag später ein vergleichbarer Polizeieinsatz in Gräfenroda. Ein Schüler der dortigen Regelschule soll am Montagabend gedroht haben, sein Schulgebäude anzuzünden. Daraufhin fuhren dort am Dienstagvormittag die Polizeieinsatzkräfte vor. Die angekündigte Tat blieb indes aus.

ILMKREIS (rd). "Es gab in Gräfenroda einen Vorfall", so eine Sprecherin der Polizeidirektion Gotha auf Anfrage der Ilmenauer Allgemeine. "Es wurden Ermittlungen aufgenommen. Nähere Einzelheiten veröffentlichen wir auf Wunsch der Direktionsleitung dazu nicht." Im Ort selbst gehen die Beteiligten unterdessen von einem minderschweren Fall aus. Demzufolge habe ein junger Mann die Drohung gegen seine Schule zwar öffentlich ausgesprochen, doch soll Alkohol im Spiel gewesen sein. Die Tat scheint nicht vergleichbar mit der Drohung zu sein, die ebenfalls am Montag den Ehrenberg erreichte. Die Ilmenauer Polizei hatte bereits am Montagmittag mit einem Großaufgebot auf einen anonymen Anruf reagiert, in dem nach Polizeiangaben eine mögliche Amok-Tat am Ehrenberg angekündigt worden war. Stundenlang hatten die Beamten daraufhin die dort befindlichen Bildungseinrichtungen abgesucht, darunter mehrere Schulen, die Bundesanstalt für Wasserbau und ein Gebäude der TU Ilmenau - am Ende und glücklicherweise ergebnislos. Erst am frühen Montagnachmittag konnte Entwarnung gegeben werden. Während der Gräfenrodaer Tatverdächtigte identifiziert sein soll - und sich die Ermittlungen der Kriminalpolizei auf die Beantwortung der Frage konzentrieren, wie ernsthaft diese Drohung gemeint war - verlief die Suche nach dem Ehrenberg - Täter bislang ohne konkretes Ergebnis. Der Anrufer muss nun mit einem Ermittlungsverfahren wegen Vortäuschung einer Straftat rechnen. Vergehen dieser Art werden mit Geldstrafe oder Freiheitsentzug von bis zu drei Jahren geahndet. Auch ist es möglich, die Kosten für Einsatz, Evakuierung und einen möglichen betreiblichen Verdienstausfall beim Täter geltend zu machen.

22. September: Amok-Tat angekündigt

Der anonyme Anruf, der gestern um 12.24 Uhr bei der Polizei einging, löste einen Großeinsatz aus, der allerdings ergebnislos verlief. Angedroht wurde eine "Amoktat am Ehrenberg".

 ILMENAU (ht). Die Ilmenauer Polizei hat gestern in den frühen Nachmittagsstunden mit einem Großaufgebot auf einen anonymen Anruf reagiert, in dem nach Polizeiangaben eine mögliche Amok-Tat am Ehrenberg angekündigt wurde. Weil sich am Ehrenberg eine Reihe von Bildungseinrichtungen befinden, darunter neben der Technischen Universität Ilmenau auch das Staatliche Berufsschulzentrum sowie das Christliche Jugenddorf Ilmenau habe man in diesen Einrichtungen, aber auch in der Bundesanstalt für Wasserbau, nach Anhaltspunkten für eine solche Tat gesucht. Diese Suche, so teilte die Polizei gegen 14.30 Uhr mit, sei ergebnislos verlaufen. Der Anrufer muss nun mit einem Ermittlungsverfahrens wegen Vortäuschung einer Straftat rechnen, die weiteren Ermittlungen in dieser Sache werden durch die Kriminalpolizeiinspektion in Gotha übernommen. Fest steht: Der Anruf kam auf einer Telefonzelle.

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