Eichsfeld. Staatssekretätin übergibt im Eichsfeld 775.226 Euro. Das soll mit dem Geld passieren:

Staatssekretätin Katharina Schenk (SPD) übergab jetzt die Neugliederungsprämie von 310.800 Euro an den Bürgermeister der Landgemeinde Stadt Dingelstädt Andreas Fernkorn (CDU). Die Fusion mit dem 1552 Einwohner zählenden Ort Struth ist seit Anfang 2024 rechtskräftig. „Hinzu kam die Strukturbegleithilfe, so dass die Zuwendung bei 775.226,10 Euro lag“, sagt Pressesprecherin Jana Amonat.

Das Geld bekommt Struth. Dass dort über den Umbau eines Gemeindezentrums diskutiert wird, weiß Fernkorn. „Diese Idee brachte Ortschaftsbürgermeister Ulrich Stude ein. Wir haben das Projekt in der engeren Auswahl, müssen darüber aber noch final entscheiden“, ergänzt er.

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Ortschaftsräte aus Struth sowie Vertreter des Stadtrates und der Verwaltung ließen mit der Vertreterin des Innenministeriums im Dingelstädter Bürgerhaus die Zeit noch einmal Revue passieren. „Wir freuen uns, dass Struth ein Teil unserer Stadt geworden ist“, sagte Fernkorn und ergänzte: „Was unsere Stadt im Obereichsfeld auszeichnet, ist die Fähigkeit zur Veränderung. Als bewusste Entscheidung, nicht als ungewollte Anpassung.“

Die Stadt Dingelstädt zählt mit ihren zehn Ortschaften heute rund 12.800 Einwohner.

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