Kyffhäuserkreis. Die Paritätische Kreisgruppe, ein Zusammenschluss von Vertretern der Wohlfahrtsverbände, spricht sich gegen die Wahl einer antidemokratischen Partei aus.

Die Paritätische Kreisgruppe Kyffhäuserkreis ruft alle Wählerinnen und Wähler auf, ihr Wahlrecht wahrzunehmen. Am Sonntag, 9. Juni, würden nicht nur die Weichen für die zukünftige EU-Politik gestellt, sondern auch eine Entscheidung über die Landrätin oder den Landrat im Kyffhäuserkreis in der Stichwahl getroffen.

„Gehen Sie wählen und wählen Sie demokratisch. Trotz aller Probleme, die wir haben, gerade in den Gemeinden und auf dem Land, sollte nicht vergessen werden: All den Wohlstand, den wir erreicht haben, haben wir, weil wir in einer Demokratie leben. Wir brauchen Jugendclubs, Angebote für Ältere und Menschen mit Behinderungen und Beratungsstellen für Familien und Schwangere. Dafür bedarf es unserer Stimme“, erklärt Kreisgruppensprecher Jürgen Rauschenbach.

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Der Paritätische Thüringen trete für ein weltoffenes und demokratisches Thüringen ein, das allen Menschen gleiche Chancen einräumt. „Antidemokratische Parteien, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen einschränken, die Frauen bevormunden und deren einzige Ideen für Thüringen Abschiebungen und Genderverbote sind, sind keine Zukunftsalternative“, so der Kreisgruppensprecher Jürgen Rauschenbach abschließend.

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