Nordhausen. Die HSB hat nicht genügend einsatzfähige Triebfahrzeuge. Der Schienenersatzverkehr soll das Problem lösen. Zwei tägliche Fahrtenpaare sind betroffen.

Die Harzer Schmalspurbahnen (HSB) müssen vom Donnerstag, 13. Juni, bis zum 16. August einzelne Zugfahrten auf der Harzquerbahn durch Busse ersetzen, kündigt HSB-Sprecher Dirk Bahnsen an. Der Schritt sei erforderlich, da nicht genügend einsatzfähige Triebwagen zur Verfügung stehen. Betroffen sind zwei tägliche Fahrtenpaare. So verkehren am Vormittag die Züge mit den planmäßigen Abfahrten um 8.25 Uhr von Wernigerode bis Benneckenstein und von dort um 9.47 Uhr nach Wernigerode mit einem Kleinbus im Schienenersatzverkehr.

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Am frühen Abend sind es die Züge mit den planmäßigen Abfahrten um 17.25 Uhr von Wernigerode nach Eisfelder Talmühle und von dort um 19.18 Uhr nach Wernigerode, bei denen anstelle des Triebwagens ein Kleinbus verkehrt. Dabei soll der Anschluss in und aus Richtung Nordhausen berücksichtigt werden. Um längere Standzeiten zu vermeiden, fahren die Busse später los und kommen eher an.

Die genauen Fahrzeiten des Ersatzverkehrs mit dem Kleinbus gibt die HSB auf ihrer Homepage unter www.hsb-wr.de bekannt. Größere Gruppen werden um vorherige Anmeldung gebeten.

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