Lemme fordert raschen Lückenschluss der A71

Kyffhäuserkreis. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Steffen-Claudio Lemme würdigt die Verkehrsfreigabe des 18 Kilometer langen Teilabschnittes der A 71 zwischen der Anschlussstelle Heldrungen und dem Autobahndreieck Südharz der A 38 als "weiteren wichtigen Schritt für den Kyffhäuserkreis und die dortigen Unternehmen".

<p>Gerade die Industriegroßfläche Artern/Unstrut profitiere im hohen Maße davon, erklärte der SPD-Bundespolitiker. Zugleich aber mahnt er den kompletten Lückenschluss der A 71 ab der Anschlussstelle Sömmerda an. "Für die mittelständischen Unternehmen in der Region um Sömmerda und im Kyffhäuserkreis ist es entscheidend, dass durch die A 71 schnellstmöglich die A 38 und die A 4 miteinander verknüpft werden. Das ist ein wichtiger Standortvorteil für die Wirtschaft und den Tourismus.", so Lemme. Damit Thüringen "zur Drehscheibe der Ost-West und der Nord-Süd-Verkehre" wird, müsse der Lückenschluss vorrangig vom Verkehrsministerium des Bundes und des Freistaates Thüringen behandelt werden. "Hier geht es nicht nur um die Sicherung der bestehenden Arbeitsplätze, sondern auch um viele, die im Anschluss an eine durchgängige A 71, geschaffen werden könnten", so Lemme.</p>

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