Regierungswechsel in Thüringen könnte Datenschützer Lutz Hasse Vorteile bringen

Erfurt. Für Thüringens Datenschützbeauftragten Lutz Hasse könnte ein Regierungswechsel in Thüringen nach der Landtagswahl durchaus Vorteile bringen. Mit Innenminister Geibert liegt er im Rechtsstreit um das Aktenlager in Immelborn. Bewegung gab es in der Sache bislang nicht.

Thüringens Datenschutzbeauftragter Lutz Hasse. Foto: Michael Reichel/Archiv

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Thüringens Datenschutzbeauftragter Lutz Hasse hofft im Streit um das Aktenlager in Immelborn auf einen Personalwechsel im Innenministerium nach der Landtagswahl. Bis zum 14. September werde wohl nichts mehr passieren, sagte er der Nachrichtenagentur dpa in Erfurt. Hasse hatte im Juli Klage beim Verwaltungsgericht eingereicht, da Minister Jörg Geibert (CDU) sich weigerte, Amtshilfe zu leisten, um die Akten zu sichern und ihren Eigentümern zurückzugeben. "Möglicherweise wird dann die Klage überflüssig, weil das neue Personal dem Datenschützer unter die Arme greift", sagte Hasse.

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