Heiligenstadt. Seit 1924 mahlt die Herrnmühle das Getreide auf dieselbe Weise. Ihre bis heute erhaltene Technik ist im Eichsfeld einzigartig.

Vom Wasser der Geislede angetrieben: Die Herrnmühle in Heiligenstadt ist mit ihrer 100 Jahre alten Technik im Eichsfeld einzigartig. 
Vom Wasser der Geislede angetrieben: Die Herrnmühle in Heiligenstadt ist mit ihrer 100 Jahre alten Technik im Eichsfeld einzigartig.  © Kerstin Rehwald
Das Mühlrad der Herrnmühle in Heiligenstadt. 
Das Mühlrad der Herrnmühle in Heiligenstadt.  © Kerstin Rehwald
Im Getriebekeller der Mühle treiben die Zahnräder die verschiedenen Arbeitsgänge des Getreidemahlens an. 
Im Getriebekeller der Mühle treiben die Zahnräder die verschiedenen Arbeitsgänge des Getreidemahlens an.  © Kerstin Rehwald
Becher-Elevatoren befördern das Mahlgut vom Getriebekeller bis auf den Sichterboden durch die ganze Mühle. 
Becher-Elevatoren befördern das Mahlgut vom Getriebekeller bis auf den Sichterboden durch die ganze Mühle.  © Kerstin Rehwald
Der Aspirateur trennt die Spreu vom Weizen. 
Der Aspirateur trennt die Spreu vom Weizen.  © Kerstin Rehwald
Auch der Trieur reinigt das Getreide. 
Auch der Trieur reinigt das Getreide.  © Kerstin Rehwald
Die Schälmaschine schält die Körner, damit sie zu feinem Mehl gemahlen werden können. 
Die Schälmaschine schält die Körner, damit sie zu feinem Mehl gemahlen werden können.  © Kerstin Rehwald
Im Vorstehbehälter kann das Getreide gesammelt werden, bevor es auf dem Mahlboden gemahlen wird. 
Im Vorstehbehälter kann das Getreide gesammelt werden, bevor es auf dem Mahlboden gemahlen wird.  © Kerstin Rehwald
Der Steinmahlgang der Herrnmühle. 
Der Steinmahlgang der Herrnmühle.  © Kerstin Rehwald
So sehen die Innenseiten der Mühlsteine aus. 
So sehen die Innenseiten der Mühlsteine aus.  © Kerstin Rehwald
Reiner Döring vom Verein
Reiner Döring vom Verein "Denk Mal" zeigt den Walzenstuhl, eine im Jahr 1924 hochmoderne Mahlmaschine.  © Kerstin Rehwald
In den Plansichtern wird nach jedem Mahlgang das Mehl ausgesiebt.  
In den Plansichtern wird nach jedem Mahlgang das Mehl ausgesiebt.   © Kerstin Rehwald
Schon 1924 verfügte die Mühle über einen Generator, der Strom erzeugte. Michael Werle vom Vorstand des „Denk Mal“-Vereins zeigt die Gerätetafel. 
Schon 1924 verfügte die Mühle über einen Generator, der Strom erzeugte. Michael Werle vom Vorstand des „Denk Mal“-Vereins zeigt die Gerätetafel.  © Kerstin Rehwald