Seit dieser Woche wird das am Hufeland-Klinikum in Mühlhausen stationierte Notarzteinsatzfahrzeug von Mitarbeitern des Rot-Kreuzkreisverbandes Unstrut-Hainich gelenkt.

"Wir freuen uns auf die Erweiterung unserer Aufgaben im Landkreis", sagt Michael Watterodt vom DRK. © Daniel Volkmann | Daniel Volkmann
Der Kreisverband betreibe im Moment für den Rettungsdienst im Kreis 16 Fahrzeuge: acht Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge sowie sechs Krankentransportwagen. 
Der Kreisverband betreibe im Moment für den Rettungsdienst im Kreis 16 Fahrzeuge: acht Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge sowie sechs Krankentransportwagen. 
Fünf Mitarbeiter fanden durch das jetzt dazu gekommene Aufgabenfeld einen neuen Arbeitsplatz.
Fünf Mitarbeiter fanden durch das jetzt dazu gekommene Aufgabenfeld einen neuen Arbeitsplatz.
Nach Angaben Watterodts beschäftige der Kreisverband jetzt insgesamt 95 Mitarbeiter.
Nach Angaben Watterodts beschäftige der Kreisverband jetzt insgesamt 95 Mitarbeiter.
Bereits vor Monaten wurden zwei neue Fahrzeuge für die Notarztfahrten bestellt, sie seien derzeit beim Ausbauer und schlagen mit über 300.000 Euro zu Buche.
Bereits vor Monaten wurden zwei neue Fahrzeuge für die Notarztfahrten bestellt, sie seien derzeit beim Ausbauer und schlagen mit über 300.000 Euro zu Buche.
Seit dieser Woche nun wird das am Hufeland-Klinikum in Mühlhausen stationierte Notarzteinsatzfahrzeug von Mitarbeitern des Rot-Kreuzkreisverbandes Unstrut-Hainich gelenkt.
Seit dieser Woche nun wird das am Hufeland-Klinikum in Mühlhausen stationierte Notarzteinsatzfahrzeug von Mitarbeitern des Rot-Kreuzkreisverbandes Unstrut-Hainich gelenkt.
Somit sei der Beschluss des Kreistags aus dem vergangenen Jahr umgesetzt, informiert Landrat Harald Zanker (SPD). Ziel sei es gewesen, Aufgaben zu bündeln.
Somit sei der Beschluss des Kreistags aus dem vergangenen Jahr umgesetzt, informiert Landrat Harald Zanker (SPD). Ziel sei es gewesen, Aufgaben zu bündeln.
Da das Deutsche Rote Kreuz ohnehin die Rettung sowie den Krankentransport im Landkreis übernommen hat, habe es nach Angaben Zankers nahe gelegen, dass der Kreisverband auch die Notarzteinsatzfahrten übernimmt.
Da das Deutsche Rote Kreuz ohnehin die Rettung sowie den Krankentransport im Landkreis übernommen hat, habe es nach Angaben Zankers nahe gelegen, dass der Kreisverband auch die Notarzteinsatzfahrten übernimmt.
Zanker freut sich, dass der Kreistag der Auffassung seiner Verwaltung gefolgt und den entscheidenden Beschluss dazu gefasst hat.
Zanker freut sich, dass der Kreistag der Auffassung seiner Verwaltung gefolgt und den entscheidenden Beschluss dazu gefasst hat.