Kölleda. Stadt und DSK danken Grund- und Regelschülern sowie Gymnasiasten für aktive Beteiligung

Den Tag der Städtebauförderung im Mai hatte Kölleda für eine Zwischenbilanz genutzt. Zwischen 1992 und 2023 sind bereits rund 13,1 Millionen Euro in die Stadtsanierung geflossen und es wurden 9,1 Millionen Euro an Städtebaufördermitteln eingeworben. Bis 2030 will die Pfefferminzstadt weitere rund 4,2 Millionen Euro in diesem Bereich investieren. Ausgeguckt sind dafür, zum Teil als Fortsetzungen, an öffentlichen Objekten zum Beispiel das Heimatmuseum, das Funkwerkmuseum, Amtshaus und Rathaus.