Eisenach. Shakespeares „Macbeth“ feiert Premiere. Am 10. Februar hebt sich um 19.30 Uhr der Vorhang im Landestheater für den Tragödien-Klassiker

„Ich finde keine Worte, ersetze meine Sprache durch das Schwert“, sagt Macduff. Macht, Machthunger und Machtmissbrauch. Die Themen, um die sich „Die Tragödie von Macbeth“ ranken, werden nie alt, sind leider immer modern. Und auch in der Inszenierung des Jungen Schauspiels am Eisenacher Landestheaters unterzieht man den ollen Shakespeare zwar einer modernen Betrachtung, verstellt aber nicht den Blick auf die seelischen Untiefen der Handelnden.