Weimar. Klinikchef, Leiterin des Gesundheitsamtes und Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen sind am 9. April bei der Gesprächsreihe zu Gast.

Nach dem überaus gut besuchten und gelungenen Auftakt zum Thema Tourismus geht das nächste Weimar-Forum der Frage nach: Wie steht es um unser Gesundheitswesen? Das Forum für Demokratie im Haus der Weimarer Republik versteht sich auch als ein Ort für lokalpolitische Debatten. In der Veranstaltungsreihe Weimar-Forum soll daher in Kooperation mit unserer Zeitung über wichtige Fragen in der Stadt diskutiert werden – nicht in Abhängigkeit von tagespolitischen Ereignissen, sondern mit einem Fokus auf die Zukunft, ihre Herausforderungen und Chancen.

Die zweite Veranstaltung in dieser Reihe wird sich mit dem Gesundheitswesen Weimars beschäftigen, ein Thema, das alle Menschen mehr oder weniger betrifft. Sie findet am Dienstag, dem 9. April, ab 19.30 Uhr statt. Den Fragen des Publikums und von Moderator Hartmut Kaczmarek stellen sich Tomas Kallenbach, Geschäftsführer des Sophien- und Hufelandklinikums, Isabelle Oberbeck, Leiterin des Gesundheitsamtes, und Thomas Schröter, Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen.

Die Veranstaltung widmet sich aktuellen und drängenden Fragen: Welche Herausforderungen gibt es in der Krankenhausstruktur der Region? Wie gehen wir mit dem Fachkräftemangel um? Ist die haus- und fachärztliche Versorgung wirklich gesichert? Und wie kann der öffentliche Gesundheitsdienst im Angesicht neuer möglicher Pandemien zukunftsfest organisiert werden?

Alle Bürgerinnen und Bürger sind zum Weimar-Forum willkommen, betonte Stephan Zänker, Geschäftsführer des Trägervereins Weimarer Republik. Der Eintritt ist kostenlos, der Zugang erfolgt über die Zeughofgasse und ist ab 18.30 Uhr geöffnet. Anmeldungen sind unter veranstaltungen@hdwr.de erbeten.