Nordhausen. Der Kreissportbund und die Kreishandwerkerschaft Nordthüringen ehren Vereinen mit besonderem Engagement.

Mit einer neuen Vision trafen sich auf dem Gelände der Kreishandwerkerschaft Nord, der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Nord Thüringen, Marc Weinrich sowie der Präsident des Kreissportbund Nordhausen, Gert Störmer.

Anlass war ein neuer Abschnitt in der gemeinsamen Zusammenarbeit zum Wohle des Sports im Landkreis und in der Stadt Nordhausen. Zusammen hatten sie sich in der Vergangenheit darüber Gedanken gemacht, wie eine Initiative gestartet werden kann, dass diejenigen Vereine des Kreissportbund Nordhausen geehrt werden können, die mit Initiative und Einsatz die Erhaltung der Sportstätten vorantreiben.

Dabei soll insbesondere die Eigeninitiative gefördert und geehrt werden. Da ein Leuchtturm ein Symbol für Orientierung und Weitsicht ist, wurde dieser von der Kreishandwerkerschaft an den Kreissportbund nicht nur übergeben, sondern gemeinsam für die Zukunft ausgelobt. „Der Leuchtturm wurde bewusst als Symbol für den neuen Wanderpokal gewählt, da er für Orientierung, Beständigkeit und Weitsicht steht. Werte also, die auch bei der Pflege und Erhaltung von Sportstätten eine entscheidende Rolle spielen. Mit dem Wanderpokal sollen die Vereine in der Region Nordhausen und im gesamten Landkreis motiviert werden, nachhaltige und vorbildliche Maßnahmen zur Werterhaltung durchzuführen“, erklärte Gert Störmer.

Der Wanderpokal soll für jeweils ein Jahr bei dem betreffenden Verein als Zeichen für für Beständigkeit und Weitsicht in der Werterhaltung stehen. Damit soll für den betreffenden Siegerverein eine Prämie verbunden sein. Im Vordergrund stehen dabei die Effektivität der Maßnahmen, innovative Ansätze, Umfang der Maßnahmen und gemeinschaftliche Einsatz. Die Initiative ist damit das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen der Kreishandwerkerschaft und dem Kreissportbund Nordhausen.