Bad Blankenburg und Kaulsdorf auf zweiten Plätzen

Apolda  Bei den Hallenkreismeisterschaften im KFA Mittelthüringen dominieren der TSV Magdala und die SG Großbreitenbach

Die Blankenburger Frauen werden Vizemeister bei der Hallenkreismeisterschaft.Foto: Angela Nickoll

Die Blankenburger Frauen werden Vizemeister bei der Hallenkreismeisterschaft.Foto: Angela Nickoll

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Mit zweiten Plätzen kehren der TSV Bad Blankenburg bei den Frauen und die TSG Kalusdorf bei den Männern von den Finalturnieren um die Hallenkreismeisterschaft im KFA Mittelthüringen zurück.

Im fünf Teams umfassenden Feld bei den Frauen war gegen das Team des TSV Magdala kein Kraut gewachsen. Die Truppe gewann nicht nur gegen die Blankenburgerinnen mit 3:0, sondern siegten auch gegen alle anderen Teams jeweils ohne Gegentor. Die TSV-Frauen wiederum trennten sich außerdem 0:0 vom SV Arnstadt und 2:2 vom SV Schmiedehausen und gewannen mit 4:1 gegen Eintracht Kirchheim im letzten Turnierspiel. Dieser Sieg reichte für Platz zwei, wobei der TSV mit 6:6 Toren und fünf Punkten punktgleich mit den Arnstädterinnen war, aber eben mehr Tore schoss.

Kaulsdorfer siegen 3:2 gegen Teicheler

Ungeschlagen bis zum Finalspiel blieben bei den Männern die Akteure der TSG Kaulsdorf. In ihrer Gruppe gewannen sie zwar nur gegen den FSV Zottelstedt 2:1, verloren aber beim 0:0 gegen Gaberndorf und beim 1:1 gegen Haarhausen auch nicht. Damit war man Gruppensieger und traf im Halbfinale auf den anderen Landkreisvertreter, die SG Traktor Teichel. Die Gornitztaler verloren gegen den späteren Kreismeister SG Großbreitenbach 1:2, gewannen aber gegen den BSC Apolda 1:0 und Germania Ilmenau II 2:0. Damit hatte man in der Gruppe zwar ebenso wie Großbreitenbach sechs Punkte und 4:2 Tore, hatte aber den direkten Vergleich verloren.

Im besagten Halbfinale zwischen der TSG Kaulsdorf und Traktor Teichel fielen dann gleich vier Treffer: Die TSG gewann knapp mit 3:2, schickte die Teicheler in das spiel um Platz drei. Das "Kleine finale" verloren die Traktoristen dann mit 2:3 gegen Gruppengegner Haarhausen.

Im Finale ging es dann im Gegensatz zur Gruppenbegegnung zwischen Kaulsdorf und Großbreitenbach gar nicht mehr spannend zu: Die Truppe aus dem Ilmkreis dominierte das Endspiel und gewann klar mit 4:0.

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