Ärger beim Kumpelclub: Zwist bei Erzgebirge Aue bedroht Ziele in 2. Bundesliga

Aue  Zwist beim FC Erzgebirge Aue bedroht die sportlichen Ziele in der 2. Fußball-Bundesliga

Helge Leonhardt Foto: dpa

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Ehrliche Arbeit, dünne Personaldecke und ein schmaler Geldbeutel: Das waren schon immer Eigenschaften des „Kumpelvereins“ FC Erzgebirge Aue. Nun wird der Fußball-Zweitligist in der Weihnachtszeit mit Anfeindungen und Feindseligkeiten konfrontiert. Die Vorkommnisse während der Mitgliederversammlung Ende November hinterließen bei Präsident Helge Leonhardt, der einst bei Dynamo Gera und Wismut Seelingstädt spielte, tiefe Spuren. Und auch sportlich läuft es für den Aufsteiger nicht. Nach einem Punkt aus den vergangenen sechs Spielen findet sich die Mannschaft von Trainer Pavel Dotchev auf dem vorletzten Tabellenplatz wieder. „Ich als Präsident, die Vereinsführung und die Familie Leonhardt werden nicht unbedacht alles hinwerfen“, sagte Leonhardt. Priorität für den Club sei die Fortsetzung des geordneten Tagesgeschäfts „und die Vermeidung von Chaos. Wir distanzieren uns klar von Personen, die Gegenteiliges beabsichtigen“.

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