Thüringens Medienminister Stefan Gruhner (CDU) hat bei der Berlinale die Unterstützung des Festivals Televisionale bekräftigt. „Wir sind stolz, die Televisionale in Weimar zu haben. Aus unserer Sicht ist sie gekommen, um zu bleiben“, sagte Gruhner bei einer Veranstaltung der Thüringer Landesvertretung in Berlin.
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Das Festival, bei dem die besten TV-Filme und Serien Deutschlands ausgezeichnet werden, war 2025 von Baden-Baden nach Weimar umgezogen. „Kultur- und Medienpolitik darf nicht rechtspopulistischen Kräften überlassen werden“, so Gruhner. Dafür setze sich Thüringen ein, und hierbei sei die Televisionale ein wichtiges Element.
Teil der aktiven Thüringer Medienpolitik
Mit rund 10.000 Besuchern – darunter über 500 Branchenvertreter – im vergangenen Jahr unterstreiche die Televisionale auch Thüringens Anspruch, „ein aufstrebender Medienstandort zu sein“, sagte Gruhner.

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Mit der Ansiedlung des neuen Medienrats für ARD, ZDF und Deutschlandradio in Weimar sei der Freistaat zudem jetzt „auch ein Ort, der wegweisend ist, wenn es um die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geht“.
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Thüringen wolle eine aktive Medienpolitik betreiben, „nicht um Kreativen etwas vorzuschreiben, sondern um die Medienvielfalt zu sichern“, so der Medienminister.
2026 findet die Televisionale, bei der die besten Filme und Serien öffentlich von Fachjurys diskutiert werden und die auch den 3sat-Publikumspreis vergibt, vom 23. bis 27. November statt.






