1. Wie lautet ein bekannter Song von Frank Schöbel – „Komm, wir malen…?“

a) einen Schwimmring

b) einen Hut

c) eine Sonne

2. Wohin fuhren viele Kinder zu DDR-Zeiten in den Ferien?

a) Ferienlager

b) Ferienfreizeit

c) Feriencamp

3. Was trugen zahllose DDR-Bürger in der warmen Jahreszeit?

a) Kardinalshut

b) Jesuslatschen

c) Büßerhemd

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4. Die Ostsee ist bis heute ein beliebtes Reiseziel für Ostdeutsche. Welcher Name bezeichnet keinen Ostsee-Badeort?

a) Warnemünde

b) Binz

c) Bad Sulza

5. Wie lange hatten DDR-Schüler Sommerferien?

a) 6 Wochen

b) 8 Wochen

c) 3 Monate

6. Welches Land war dafür bekannt, dass sich dort im Sommerurlaub geteilte Familien aus Ost- und Westdeutschland inoffiziell trafen?

a) Russland

b) Albanien

c) Ungarn

Sonnenaufgang am Balaton
Bild zu Frage 7: Die Sonne geht über dem Balaton auf.© picture alliance/dpa | Balazs Mohai

7. Ein ersehntes Urlaubsziel vieler DDR-Bürger war der Balaton. Welchen Namen trägt der See auf Deutsch?

a) Plattensee

b) Plankensee

c) Plateausee

Auflösung – Die Antworten zum Thüringen-Quiz

1c) „Komm, wir malen eine Sonne“ (1975) – die Musik stammt von Frank Schöbel, der Text von Gisela Steineckert.

2a) Gebräuchlich war der Begriff Ferienlager. Sie waren an die Betriebe der Eltern angeschlossen. Oft lebte man in Zeltlagern.

3b) Jesuslatschen sind flache, schlichte Sandalen mit zwei Schnallen.

4c) Die thüringische Kur- und Weinstadt Bad Sulza liegt im Weimarer Land, im Randgebiet der Saale-Unstrut-Region.

5b) 8 Wochen – die Ferienzeiten galten für alle Bezirke der DDR. Man ging aber auch samstags in die Schule.

6c) Ungarn – der See Balaton galt als beliebter Treffpunkt.

7a) Plattensee – der deutsche Name soll laut einigen Quellen auf den niedrigen Wasserstand hinweisen. Der ungarische See ist sehr flach, durchschnittlich nur 3,25 Meter tief.