Wegen schlechter Sichtverhältnisse ist der Pilot eines Ultraleichtflugzeuges am Sonntagmorgen in Geringswalde (Kreis Mittelsachsen) auf einem Acker notgelandet. Der 31 Jahre alte Pilot sei mit einem Passagier von Dresden nach Thüringen unterwegs gewesen, teilte die Polizei mit. Das Flugzeug blieb unbeschädigt, die Insassen wurden nicht verletzt.
Knapp zwei Stunden nach der Notlandung durfte der Pilot vom Acker aus wieder abheben. Die Polizei sicherte den Start ab.
Immer wieder wählen Piloten Wiesen oder Felder als Notlandeplatz. Anfang Juni musste ein Pilotenschüler seine Maschine auf einer Wiese zwischen dem Flugplatzgelände Kindel und der A4 notlanden. Laut Polizei lag ein technisches Problem vor. Er und sein Fluglehrer konnten die Maschine vom Typ Cessna eigenständig verlassen. Sie wurden leicht verletzt. Beide befanden sich gerade auf einem Ausbildungsflug.
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dpa


