
Mit 221 Punkten gewann das Duo Ell und Nikki (Nigar Jamal und Eldar Qasimov) den Eurovision-Pokal. Foto: Volker Hartmann/dapd© zgt

So sehen Sieger aus: Ell und Nikki gewinnen für Aserbaidschan den Grand Prix. Foto: Volker Hartmann/dapd© zgt

So sehen Sieger aus: Ell und Nikki gewinnen für Aserbaidschan den Grand Prix. Foto: Volker Hartmann/dapd© zgt

So sehen Sieger aus: Ell und Nikki gewinnen für Aserbaidschan den Grand Prix. Foto: Volker Hartmann/dapd© zgt

So sehen Sieger aus: Ell und Nikki gewinnen für Aserbaidschan den Grand Prix. Foto: Volker Hartmann/dapd© zgt

So sehen Sieger aus: Ell und Nikki gewinnen für Aserbaidschan den Grand Prix. Foto: Volker Hartmann/dapd© zgt

Mit dem Duo freuen sich die Aserbaidschan-Fans. Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Bevor er gefragt wurde, ob er am ESC teilnehmen wolle, wusste er nicht einmal was der Grand Prix ist - doch dann Sang er sich am Samstagabend auf Platz 2: Der Italiener Raphael Gualazzi beeindruckte mit "Madness of love" das europäische Publikum. Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

"Popular" heißt nicht nur der Song von Eric Saade. Denn bekannt, vielleicht auch ein bisschen berühmt, ist der Schwede nach dem ESC sicher in ganz Europa. (3. Platz) Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Der ukraninische Engel Mika Newton flog mit dem Song zum Outfit "Angel" auf den 4. Platz. Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Die dänische Band A Friend in London rockte mit "New tomorrow" die ESC-Bühne (Platz 5). Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Platz 6 für Bosnien-Herzegowina mit Dino Merlin "Love in rewind". Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Mit "Watch my dance", gesungen von Loucas Yiorkas feat. Stereo Mike belegt Griechenland den 7. Platz. Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Als Favoriten wurden die irren Iren schon gehandelt, doch dann reichte es nur für Platz 8: Jedward mit "Lipstick". Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Mit der Rocknummer "One more day" von Sophio Toroshelidze landet Georgien auf dem 9. Platz, direkt vor Deutschland. Foto: AFP/John MacDougall© zgt

Platz 10 für Deutschland mit Lena Meyer-Landruts Song "Taken by a stranger". Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Platz 10 für Deutschland mit Lena Meyer-Landruts Song "Taken by a stranger". Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Trotz Popularitätsbonus reichte es für die britische Band "Blue" mit "I can" nur für den 11. Platz hinter Lena. Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Zwergen-SKA rockte Zdob si Zdub mit "So lucky" Moldawien auf den 12. Platz. Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Mit ihrem eisernen Mini-Kleid und "No One" sang Maja Keuc Slowenien auf den 13. Platz. Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Platz 14 für den serbischen Retro-Popsong "Caroban" von Sängerin Nina (weiss). Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Amaury Vassili sang für Frankreich "Sognu" und bekam dafür 82 Punkte (15. Platz). Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Alexej Vorobjov zeigte bei seinem Titel "Get you" für Russland vollen Körpereinsatz, inklusive Salto, und sprang sich damit auf Platz 16. Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Vom Wandel "Change" sang die rumänische Band Hotel FM und landete damit auf Platz 17. Foto: AFP/John MacDougall© zgt

Platz 18 belegte Österreich mit Nadine Beiler und "The secret is love". Foto: AFP/John MacDougall© zgt

Platz 19 für Litauen: Evelina Sasenko sing "C'est Ma Vie". Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Sjonni's Friends ergatterten trotz Freundschaftsdienst mit "Coming Home" nur Platz 20 für Island. Foto: AFP/John MacDougall© zgt

Die männliche Nicole, Paradise Oskar, und "Da Da Dam" landeteten für Finnland nur auf Platz 21. Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Die ungarische Celine Dion sang sich und ihr Land auf Platz 22. Kati Wolf performte am Samstag "What about my dreams?". Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Die Spanierin Lucia Perez winkte sich mit "Que Me Quiten Lo Bailao" auf den 23. Platz. Foto: AFP/John MacDougall© zgt

Getter Jaani singt Estland mit "Rockefeller Street" auf den vorletzten (24.) Platz. Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Vor Glücksbärchi-Hintergrund performte Anna Rossinelli für die Schweiz "In love for a while" und belegt damit den letzten Platz. Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Durch den ESC-Abend in Düsseldorf führten Anke Engelke, Stefan Raab und Judith Rakers (von links nach rechts). Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Ein rockiges Satellite-Cover mit Lena-Doubles und Gesang von Stefan, Anke und Judith war ein würdiger Auftakt für den Contest. Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Ein rockiges Satellite-Cover mit Lena-Doubles und Gesang von Stefan, Anke und Judith war ein würdiger Auftakt für den Contest. Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Ein rockiges Satellite-Cover mit Lena-Doubles und Gesang von Stefan, Anke und Judith war ein würdiger Auftakt für den Contest. Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Ein rockiges Satellite-Cover mit Lena-Doubles und Gesang von Stefan, Anke und Judith war ein würdiger Auftakt für den Contest. Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Erst schlägt Anke (scheinbar) Stefan ein Feilchen, ... Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

... dann trägt Stefan sie auf Händen (oder zumindest auf der Schulter). Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

Jan Delay sorgt zwischen Wettbewerb und Punktevergabe für gute Stimmung in der Arena in Düsseldorf. Foto: Nigel Treblin/dapd© zgt

