Hanno Müller
Streit um Drogenprüfungen - Beratungsstelle soll Substanzen untersuchen
Mühlhausen. Thüringen sieht im Drug-Checking eine Möglichkeit, über Risiken aufzuklären und persönliche Gründe für den Drogenkonsum zu erfahren. Das BfArM argumentiert hingegen, es handele sich um keine medizinische Versorgungsleistung für die Bevölkerung.

Die Idee: Drogen-Konsumenten könnten die Zusammensetzung von auf dem Schwarzmarkt gehandelten psychotropen Substanzen in einer Beratungsstelle untersuchen lassen, um Gefahren durch Verunreinigungen auszuschließen. Symbolfoto: Frank Leonhardt/dpa© Frank Leonhardt/dpa

