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Awo-Präsidium fordert lückenlose Aufklärung der Vorwürfe in Thüringen
Erfurt/Berlin. Der Druck auf den Thüringer Landesverband der Arbeiterwohlfahrt nach Vorwürfen wegen zum Teil überzogener Gehälter nimmt zu. „Direkte Konsequenzen müssen folgen“, fordert des Bundesverband.

Wilhelm Schmidt (M.), Präsident der Arbeiterwohlfahrt (Awo), im Dezember vergangen Jahres. Links sitzt Selvi Naidu, die Leiterin der Prüfungskommission, und rechts Wolfgang Stadler, der Vorstandsvorsitzende des Awo-Bundesverbandes. Der Frankfurter Awo-Kreisverband stand 2019 in der Kritik. Es laufen staatsanwaltschaftliche Ermittlungen wegen des Verdachts des Betruges und der Untreue mit Geldern der Stadt.© Frank Rumpenhorst/dpa (Archivfoto)

