Zahlreiche Verstöße haben Beamte der Kontrollgruppe für gewerblichen Personen- und Güterverkehr der Autobahnpolizeistation Süd bei der Kontrolle eines Sattelzuges auf der A71 am Dreieck Suhl festgestellt. Den Angaben zufolge konnte der Kraftfahrer weder einen deutschen Aufenthaltstitel, noch eine Arbeitserlaubnis in Deutschland oder einem anderen EU-Land vorweisen. Zudem war der Versicherungsschutz der Zugmaschine abgelaufen.

Speditionsunternehmer erwarten mehrere Verfahren – Hohe Sicherheitsleistung gegen Fahrer

Die Weiterfahrt wurde daraufhin untersagt und die Inbetriebnahme des Fahrzeuges durch das Anbringen einer Radkralle unterbunden. Doch damit nicht genug: Es wurden außerdem gravierende Verstöße gegen das Fahrpersonalrecht im hohen Bußgeldbereich festgestellt. Den Fuhrunternehmer erwarten nun mehrere Verfahren wegen des Verdachtes der illegalen Beschäftigung und des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

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Aufgrund der Fülle an Verstößen wurde gegen den Lkw-Fahrer eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1000 Euro erhoben.

red