Der genaue Auslöser für den Großbrand einer Waldfläche im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt im vergangenen Jahr bleibt unklar. Brandstiftung lasse sich laut Ergebnis eines Gutachters zwar nicht komplett ausschließen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Gera auf Anfrage. Wahrscheinlicher sei aber eine andere, nicht bekannte Ursache. So habe etwa kein Brandbeschleuniger nachgewiesen werden können. 

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Im Juli 2025 war auf der Saalfelder Höhe beim Saalfelder Ortsteil Gösselsdorf ein Feuer ausgebrochen. Fast zwei Wochen dauerte die Brandbekämpfung, zeitweise war der Katastrophenfall ausgerufen worden. Das Feuer tobte auf einer Fläche von etwa 82 Hektar. Obwohl die Größe des betroffenen Gebietes damit kleiner als zunächst angenommen ausfiel, gilt das Feuer als größter Waldbrand seit Beginn der aktuellen Thüringer Waldbrandstatistik.

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Bilder vom Waldbrand auf der Saalfelder Höhe von Mittwoch bis Samstag

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Die Löscharbeiten des etwa 250 Hektar großen Waldbrandes auf der Saalfelder Höhe in Thüringen gehen auch am Morgen weiter.© Guido Berg
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Laut Bericht eines dpa-Reporters sind aktuell keine Flammen mehr zu sehen.© Funkemedien | Guido Berg
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Dennoch war der Brand bis zum Morgen nicht unter Kontrolle, wie das Landratsamt Saalfeld-Rudolstadt mitteilte.© Funkemedien | Guido Berg
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Noch immer seien viele Einsatzkräfte aus dem ganzen Freistaat vor Ort – auch ein Löschhubschrauber sei seit Tagesanbruch wieder im Einsatz.© Funkemedien | Guido Berg
Feuer
Der Brand war am Mittwoch aus bislang unbekannten Gründen nahe der Gemeinde Gösselsdorf ausgebrochen.© Funkemedien | Guido Berg
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Kurz darauf wurde der Katastrophenalarm ausgelöst.© Funkemedien | Guido Berg
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Starke Winde hatten die Flammen angefacht und das Brandgebiet von 10 auf 250 Hektar vergrößert. © Funkemedien | Guido Berg
Waldbrand bei Gösselsdorf im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ist ausser Kontrolle geraten. Seit Mittwochnachmittag kämpfen
Der Regen in der Nacht habe laut einem Sprecher des Landratsamtes keine Entspannung gebracht.© IMAGO/Stefan Eberhardt | IMAGO/Stefan Eberhardt
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Die Lage sei weiterhin angespannt.© Funkemedien | Guido Berg
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Mehrere angrenzende Thüringer Landkreise, darunter der Landkreis Sonneberg sowie der Saale-Orla-Kreis, warnen die Bewohner vor den Rauchgasen des Brandes.© Funkemedien | Guido Berg
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Auch würden Teile Richtung Südosten über die bayrische Landesgrenze in die Landkreise Kronach, Kulmbach und Hof ziehen, erklärte die zuständige Leitstelle. © Funkemedien | Guido Berg
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Mehrere Feuerwehren bekämpfen seit Mittwoch einen Waldbrand im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt. Rund 250 Hektar sind betroffen.© Funkemedien | Guido Berg
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Mehrere Feuerwehren bekämpfen seit Mittwoch einen Waldbrand im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt. Rund 250 Hektar sind betroffen.© Funkemedien | Guido Berg
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Mehrere Feuerwehren bekämpfen seit Mittwoch einen Waldbrand im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt. Rund 250 Hektar sind betroffen.© Funkemedien | Guido Berg
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Mehrere Feuerwehren bekämpfen seit Mittwoch einen Waldbrand im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt. Rund 250 Hektar sind betroffen.© Funkemedien | Guido Berg
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Mehrere Feuerwehren bekämpfen seit Mittwoch einen Waldbrand im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt. Rund 250 Hektar sind betroffen.© Funkemedien | Guido Berg
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Mehrere Feuerwehren bekämpfen seit Mittwoch einen Waldbrand im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt. Rund 250 Hektar sind betroffen.© Funkemedien | Guido Berg
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Mehrere Feuerwehren bekämpfen seit Mittwoch einen Waldbrand im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt. Rund 250 Hektar sind betroffen.© Funkemedien | Guido Berg
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Mehrere Feuerwehren bekämpfen seit Mittwoch einen Waldbrand im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt. Rund 250 Hektar sind betroffen.© Funkemedien | Guido Berg
Waldbrand bei Gösselsdorf im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ist ausser Kontrolle geraten. Seit Mittwochnachmittag kämpfen
Der Regen in der Nacht habe laut einem Sprecher des Landratsamtes keine Entspannung gebracht. Die Lage sei weiterhin angespannt.© IMAGO/Stefan Eberhardt | IMAGO/Stefan Eberhardt
Waldbrand bei Gösselsdorf im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ist ausser Kontrolle geraten. Seit Mittwochnachmittag kämpfen
Der Regen in der Nacht habe laut einem Sprecher des Landratsamtes keine Entspannung gebracht. Die Lage sei weiterhin angespannt.© IMAGO/Stefan Eberhardt | IMAGO/Stefan Eberhardt
Waldbrand bei Gösselsdorf im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ist ausser Kontrolle geraten. Seit Mittwochnachmittag kämpfen
Der Regen in der Nacht habe laut einem Sprecher des Landratsamtes keine Entspannung gebracht. Die Lage sei weiterhin angespannt.© IMAGO/Stefan Eberhardt | IMAGO/Stefan Eberhardt
Waldbrand bei Gösselsdorf im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ist ausser Kontrolle geraten. Seit Mittwochnachmittag kämpfen
Der Regen in der Nacht habe laut einem Sprecher des Landratsamtes keine Entspannung gebracht. Die Lage sei weiterhin angespannt.© IMAGO/Stefan Eberhardt | IMAGO/Stefan Eberhardt
Waldbrand bei Gösselsdorf im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ist ausser Kontrolle geraten. Seit Mittwochnachmittag kämpfen
Der Regen in der Nacht habe laut einem Sprecher des Landratsamtes keine Entspannung gebracht. Die Lage sei weiterhin angespannt.© IMAGO/Stefan Eberhardt | IMAGO/Stefan Eberhardt
Waldbrand bei Gösselsdorf im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ist ausser Kontrolle geraten. Seit Mittwochnachmittag kämpfen
Der Regen in der Nacht habe laut einem Sprecher des Landratsamtes keine Entspannung gebracht. Die Lage sei weiterhin angespannt.© IMAGO/Stefan Eberhardt | IMAGO/Stefan Eberhardt
Waldbrand bei Gösselsdorf im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ist ausser Kontrolle geraten. Seit Mittwochnachmittag kämpfen
Der Regen in der Nacht habe laut einem Sprecher des Landratsamtes keine Entspannung gebracht. Die Lage sei weiterhin angespannt.© IMAGO/Stefan Eberhardt | IMAGO/Stefan Eberhardt
Waldbrand bei Gösselsdorf im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ist ausser Kontrolle geraten. Seit Mittwochnachmittag kämpfen
Der Regen in der Nacht habe laut einem Sprecher des Landratsamtes keine Entspannung gebracht. Die Lage sei weiterhin angespannt.© IMAGO/Stefan Eberhardt | IMAGO/Stefan Eberhardt
Waldbrand bei Gösselsdorf im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ist ausser Kontrolle geraten. Seit Mittwochnachmittag kämpfen
Der Regen in der Nacht habe laut einem Sprecher des Landratsamtes keine Entspannung gebracht. Die Lage sei weiterhin angespannt.© IMAGO/Stefan Eberhardt | IMAGO/Stefan Eberhardt
Waldbrand bei Gösselsdorf im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ist ausser Kontrolle geraten. Seit Mittwochnachmittag kämpfen
Der Regen in der Nacht habe laut einem Sprecher des Landratsamtes keine Entspannung gebracht. Die Lage sei weiterhin angespannt.© IMAGO/Stefan Eberhardt | IMAGO/Stefan Eberhardt
Waldbrand bei Gösselsdorf im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ist ausser Kontrolle geraten. Seit Mittwochnachmittag kämpfen
Der Regen in der Nacht habe laut einem Sprecher des Landratsamtes keine Entspannung gebracht. Die Lage sei weiterhin angespannt.© IMAGO/Stefan Eberhardt | IMAGO/Stefan Eberhardt
Waldbrand bei Gösselsdorf im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ist ausser Kontrolle geraten. Seit Mittwochnachmittag kämpfen
Der Regen in der Nacht habe laut einem Sprecher des Landratsamtes keine Entspannung gebracht. Die Lage sei weiterhin angespannt.© IMAGO/Stefan Eberhardt | IMAGO/Stefan Eberhardt
Waldbrand bei Gösselsdorf im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ist ausser Kontrolle geraten. Seit Mittwochnachmittag kämpfen
Der Regen in der Nacht habe laut einem Sprecher des Landratsamtes keine Entspannung gebracht. Die Lage sei weiterhin angespannt.© IMAGO/Stefan Eberhardt | IMAGO/Stefan Eberhardt
Waldbrand bei Gösselsdorf im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ist ausser Kontrolle geraten. Seit Mittwochnachmittag kämpfen
Der Regen in der Nacht habe laut einem Sprecher des Landratsamtes keine Entspannung gebracht. Die Lage sei weiterhin angespannt.© IMAGO/Stefan Eberhardt | IMAGO/Stefan Eberhardt
Waldbrand bei Gösselsdorf im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ist ausser Kontrolle geraten. Seit Mittwochnachmittag kämpfen
Der Regen in der Nacht habe laut einem Sprecher des Landratsamtes keine Entspannung gebracht. Die Lage sei weiterhin angespannt.© IMAGO/Stefan Eberhardt | IMAGO/Stefan Eberhardt
Brand Gösselsdorf
Am vierten Tag der Brandkatastrophe aus der Saalfelder Höhe (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) machten sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Innenminister Georg Maier an der Spitze einer Politikerdelegation ein Bild vom Einsatzgeschehen. Auch wenn offene Flammen seltener werden, bleiben viele Glutnester, die aus der Luft und mit der Hilfe von drei Hubschrauber gelöscht werden. Wann der Brand gelöscht sein wird, sei unmöglich zu sagen, weil Wind und Hitze keine Atempause lassen.© Funkemedien Thüringen | Henry Trefz
Brand Gösselsdorf
Am vierten Tag der Brandkatastrophe aus der Saalfelder Höhe (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) machten sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Innenminister Georg Maier an der Spitze einer Politikerdelegation ein Bild vom Einsatzgeschehen. Auch wenn offene Flammen seltener werden, bleiben viele Glutnester, die aus der Luft und mit der Hilfe von drei Hubschrauber gelöscht werden. Wann der Brand gelöscht sein wird, sei unmöglich zu sagen, weil Wind und Hitze keine Atempause lassen.© Funkemedien Thüringen | Henry Trefz
Brand Gösselsdorf
Am vierten Tag der Brandkatastrophe aus der Saalfelder Höhe (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) machten sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Innenminister Georg Maier an der Spitze einer Politikerdelegation ein Bild vom Einsatzgeschehen. Auch wenn offene Flammen seltener werden, bleiben viele Glutnester, die aus der Luft und mit der Hilfe von drei Hubschrauber gelöscht werden. Wann der Brand gelöscht sein wird, sei unmöglich zu sagen, weil Wind und Hitze keine Atempause lassen.© Funkemedien Thüringen | Henry Trefz
Brand Gösselsdorf
Am vierten Tag der Brandkatastrophe aus der Saalfelder Höhe (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) machten sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Innenminister Georg Maier an der Spitze einer Politikerdelegation ein Bild vom Einsatzgeschehen. Auch wenn offene Flammen seltener werden, bleiben viele Glutnester, die aus der Luft und mit der Hilfe von drei Hubschrauber gelöscht werden. Wann der Brand gelöscht sein wird, sei unmöglich zu sagen, weil Wind und Hitze keine Atempause lassen.© Funkemedien Thüringen | Henry Trefz
Brand Gösselsdorf
Am vierten Tag der Brandkatastrophe aus der Saalfelder Höhe (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) machten sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Innenminister Georg Maier an der Spitze einer Politikerdelegation ein Bild vom Einsatzgeschehen. Auch wenn offene Flammen seltener werden, bleiben viele Glutnester, die aus der Luft und mit der Hilfe von drei Hubschrauber gelöscht werden. Wann der Brand gelöscht sein wird, sei unmöglich zu sagen, weil Wind und Hitze keine Atempause lassen.© Funkemedien Thüringen | Henry Trefz
Brand Gösselsdorf
Am vierten Tag der Brandkatastrophe aus der Saalfelder Höhe (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) machten sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Innenminister Georg Maier an der Spitze einer Politikerdelegation ein Bild vom Einsatzgeschehen. Auch wenn offene Flammen seltener werden, bleiben viele Glutnester, die aus der Luft und mit der Hilfe von drei Hubschrauber gelöscht werden. Wann der Brand gelöscht sein wird, sei unmöglich zu sagen, weil Wind und Hitze keine Atempause lassen.© Funkemedien Thüringen | Henry Trefz
Brand Gösselsdorf
Am vierten Tag der Brandkatastrophe aus der Saalfelder Höhe (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) machten sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Innenminister Georg Maier an der Spitze einer Politikerdelegation ein Bild vom Einsatzgeschehen. Auch wenn offene Flammen seltener werden, bleiben viele Glutnester, die aus der Luft und mit der Hilfe von drei Hubschrauber gelöscht werden. Wann der Brand gelöscht sein wird, sei unmöglich zu sagen, weil Wind und Hitze keine Atempause lassen.© Funkemedien Thüringen | Henry Trefz
Brand Gösselsdorf
Am vierten Tag der Brandkatastrophe aus der Saalfelder Höhe (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) machten sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Innenminister Georg Maier an der Spitze einer Politikerdelegation ein Bild vom Einsatzgeschehen. Auch wenn offene Flammen seltener werden, bleiben viele Glutnester, die aus der Luft und mit der Hilfe von drei Hubschrauber gelöscht werden. Wann der Brand gelöscht sein wird, sei unmöglich zu sagen, weil Wind und Hitze keine Atempause lassen.© Funkemedien Thüringen | Henry Trefz
Brand Gösselsdorf
Am vierten Tag der Brandkatastrophe aus der Saalfelder Höhe (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) machten sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Innenminister Georg Maier an der Spitze einer Politikerdelegation ein Bild vom Einsatzgeschehen. Auch wenn offene Flammen seltener werden, bleiben viele Glutnester, die aus der Luft und mit der Hilfe von drei Hubschrauber gelöscht werden. Wann der Brand gelöscht sein wird, sei unmöglich zu sagen, weil Wind und Hitze keine Atempause lassen.© Funkemedien Thüringen | Henry Trefz
Brand Gösselsdorf
Am vierten Tag der Brandkatastrophe aus der Saalfelder Höhe (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) machten sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Innenminister Georg Maier an der Spitze einer Politikerdelegation ein Bild vom Einsatzgeschehen. Auch wenn offene Flammen seltener werden, bleiben viele Glutnester, die aus der Luft und mit der Hilfe von drei Hubschrauber gelöscht werden. Wann der Brand gelöscht sein wird, sei unmöglich zu sagen, weil Wind und Hitze keine Atempause lassen.© Funkemedien Thüringen | Henry Trefz
Brand Gösselsdorf
Am vierten Tag der Brandkatastrophe aus der Saalfelder Höhe (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) machten sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Innenminister Georg Maier an der Spitze einer Politikerdelegation ein Bild vom Einsatzgeschehen. Auch wenn offene Flammen seltener werden, bleiben viele Glutnester, die aus der Luft und mit der Hilfe von drei Hubschrauber gelöscht werden. Wann der Brand gelöscht sein wird, sei unmöglich zu sagen, weil Wind und Hitze keine Atempause lassen.© Funkemedien Thüringen | Henry Trefz
Brand Gösselsdorf
Am vierten Tag der Brandkatastrophe aus der Saalfelder Höhe (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) machten sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Innenminister Georg Maier an der Spitze einer Politikerdelegation ein Bild vom Einsatzgeschehen. Auch wenn offene Flammen seltener werden, bleiben viele Glutnester, die aus der Luft und mit der Hilfe von drei Hubschrauber gelöscht werden. Wann der Brand gelöscht sein wird, sei unmöglich zu sagen, weil Wind und Hitze keine Atempause lassen.© Funkemedien Thüringen | Henry Trefz
Brand Gösselsdorf
Am vierten Tag der Brandkatastrophe aus der Saalfelder Höhe (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) machten sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Innenminister Georg Maier an der Spitze einer Politikerdelegation ein Bild vom Einsatzgeschehen. Auch wenn offene Flammen seltener werden, bleiben viele Glutnester, die aus der Luft und mit der Hilfe von drei Hubschrauber gelöscht werden. Wann der Brand gelöscht sein wird, sei unmöglich zu sagen, weil Wind und Hitze keine Atempause lassen.© Funkemedien Thüringen | Henry Trefz
Brand Gösselsdorf
Am vierten Tag der Brandkatastrophe aus der Saalfelder Höhe (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) machten sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Innenminister Georg Maier an der Spitze einer Politikerdelegation ein Bild vom Einsatzgeschehen. Auch wenn offene Flammen seltener werden, bleiben viele Glutnester, die aus der Luft und mit der Hilfe von drei Hubschrauber gelöscht werden. Wann der Brand gelöscht sein wird, sei unmöglich zu sagen, weil Wind und Hitze keine Atempause lassen.© Funkemedien Thüringen | Henry Trefz
Brand Gösselsdorf
Am vierten Tag der Brandkatastrophe aus der Saalfelder Höhe (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) machten sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Innenminister Georg Maier an der Spitze einer Politikerdelegation ein Bild vom Einsatzgeschehen. Auch wenn offene Flammen seltener werden, bleiben viele Glutnester, die aus der Luft und mit der Hilfe von drei Hubschrauber gelöscht werden. Wann der Brand gelöscht sein wird, sei unmöglich zu sagen, weil Wind und Hitze keine Atempause lassen.© Funkemedien Thüringen | Henry Trefz
Brand Gösselsdorf
Am vierten Tag der Brandkatastrophe aus der Saalfelder Höhe (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) machten sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Innenminister Georg Maier an der Spitze einer Politikerdelegation ein Bild vom Einsatzgeschehen. Auch wenn offene Flammen seltener werden, bleiben viele Glutnester, die aus der Luft und mit der Hilfe von drei Hubschrauber gelöscht werden. Wann der Brand gelöscht sein wird, sei unmöglich zu sagen, weil Wind und Hitze keine Atempause lassen.© Funkemedien Thüringen | Henry Trefz
Brand Gösselsdorf
Am vierten Tag der Brandkatastrophe aus der Saalfelder Höhe (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) machten sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Innenminister Georg Maier an der Spitze einer Politikerdelegation ein Bild vom Einsatzgeschehen. Auch wenn offene Flammen seltener werden, bleiben viele Glutnester, die aus der Luft und mit der Hilfe von drei Hubschrauber gelöscht werden. Wann der Brand gelöscht sein wird, sei unmöglich zu sagen, weil Wind und Hitze keine Atempause lassen.© Funkemedien Thüringen | Henry Trefz
Brand Gösselsdorf
Am vierten Tag der Brandkatastrophe aus der Saalfelder Höhe (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) machten sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Innenminister Georg Maier an der Spitze einer Politikerdelegation ein Bild vom Einsatzgeschehen. Auch wenn offene Flammen seltener werden, bleiben viele Glutnester, die aus der Luft und mit der Hilfe von drei Hubschrauber gelöscht werden. Wann der Brand gelöscht sein wird, sei unmöglich zu sagen, weil Wind und Hitze keine Atempause lassen.© Funkemedien Thüringen | Henry Trefz
Brand Gösselsdorf
Am vierten Tag der Brandkatastrophe aus der Saalfelder Höhe (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) machten sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Innenminister Georg Maier an der Spitze einer Politikerdelegation ein Bild vom Einsatzgeschehen. Auch wenn offene Flammen seltener werden, bleiben viele Glutnester, die aus der Luft und mit der Hilfe von drei Hubschrauber gelöscht werden. Wann der Brand gelöscht sein wird, sei unmöglich zu sagen, weil Wind und Hitze keine Atempause lassen.© Funkemedien Thüringen | Henry Trefz
Brand Gösselsdorf
Am vierten Tag der Brandkatastrophe aus der Saalfelder Höhe (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) machten sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Innenminister Georg Maier an der Spitze einer Politikerdelegation ein Bild vom Einsatzgeschehen. Auch wenn offene Flammen seltener werden, bleiben viele Glutnester, die aus der Luft und mit der Hilfe von drei Hubschrauber gelöscht werden. Wann der Brand gelöscht sein wird, sei unmöglich zu sagen, weil Wind und Hitze keine Atempause lassen.© Funkemedien Thüringen | Henry Trefz
Brand Gösselsdorf
Am vierten Tag der Brandkatastrophe aus der Saalfelder Höhe (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) machten sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Innenminister Georg Maier an der Spitze einer Politikerdelegation ein Bild vom Einsatzgeschehen. Auch wenn offene Flammen seltener werden, bleiben viele Glutnester, die aus der Luft und mit der Hilfe von drei Hubschrauber gelöscht werden. Wann der Brand gelöscht sein wird, sei unmöglich zu sagen, weil Wind und Hitze keine Atempause lassen.© Funkemedien Thüringen | Henry Trefz
Brand Gösselsdorf
Am vierten Tag der Brandkatastrophe aus der Saalfelder Höhe (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) machten sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Innenminister Georg Maier an der Spitze einer Politikerdelegation ein Bild vom Einsatzgeschehen. Auch wenn offene Flammen seltener werden, bleiben viele Glutnester, die aus der Luft und mit der Hilfe von drei Hubschrauber gelöscht werden. Wann der Brand gelöscht sein wird, sei unmöglich zu sagen, weil Wind und Hitze keine Atempause lassen.© Funkemedien Thüringen | Henry Trefz

Großteil der Waldbrände bleibt ohne bekannte Ursache

Dass die Ursachen von Waldbränden unbekannt bleiben, ist laut Thüringenforst nicht ungewöhnlich: In 65 Prozent der 49 Waldbrände konnte im vergangenen Jahr kein Auslöser genannt werden, wie aus einem Bericht der Landesforstanstalt hervorgeht. Die übrigen Feuer wurden demnach vor allem durch Brandstiftung (18 Prozent) oder Fahrlässigkeit (14 Prozent) ausgelöst.

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Traditionell beginnt Thüringenforst ab März mit der Waldbrandüberwachungssaison, die bis Ende Oktober dauert. Dazu informiert die Landesforstanstalt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Wetterdienst etwa online darüber, wie hoch die jeweilige Waldbrandgefahr in bestimmten Regionen Thüringens ist. dpa

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