Rund 50.000 Euro Schaden entstanden einem 44-Jährigen, der Opfer eines umfangreichen Cyber-Betruges wurde. Wie die Geraer Polizei erklärt, verschafften sich die Täter mit Fernwartungssoftware über mehrere Monate hinweg Zugriff auf das Mobiltelefon des Geschädigten und veranlassten anschließend die Aufnahme mehrerer Kredite in seinem Namen.

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In der Folge wurde der Geschädigte dazu gebracht, die ausgezahlten Gelder in Höhe von rund 50.000 Euro auf ein Krypto-Wallet zu überweisen, heißt es weiter. Die versprochenen Gewinne blieben jedoch aus, sodass dem Mann ein erheblicher Vermögensschaden entstanden sei.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt erneut davor, unbekannten Personen über Fernwartungsprogramme Zugriff auf Computer oder Mobiltelefone zu gewähren.