Zunächst kam es am Morgen auf der A4 in Fahrtrichtung Dresden zwischen den Anschlussstellen Eisenach-West und Eisenach-Ost zu einem Unfall. Der Fahrer eines Autos kam aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab, kollidierte mit der Betongleitwand und schleuderte daraufhin über die dreispurige Fahrbahn. Das Fahrzeug kam auf dem Standstreifen zum Stehen. Es entstand Sachschaden in Höhe von circa 5.000 Euro. Der Fahrer blieb unverletzt.
45.000 Euro Schaden und Sperrung
Wenig später kam es auf der A73 in Fahrtrichtung Suhl zwischen den Anschlussstellen Eisfeld-Nord und Schleusingen zu einem Unfall, als ein 41-jähriger Pkw-Fahrer beabsichtigte, einen Pkw zu überholen. Aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit kam der Fahrer von der Fahrbahn ab, und kollidierte mit dem angrenzenden Wildschutzzaun, von welchem sein Auto zurück auf die Fahrbahn schleuderte. Anschließend überschlug er sich und blieb entgegen der Fahrtrichtung auf der rechten Fahrzeugseite liegen. Der 41-Jährige wurde dabei verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand Sachschaden in Höhe von 45.000 Euro. Es kam in dem Bereich zu einer einstündigen Sperrung während der Bergungsarbeiten.
Zu schnell gefahren und ins Schleudern geraten
Auf der A4 kam es in Fahrtrichtung Dresden auf regennasser Fahrbahn zwischen den Anschlussstellen Weimar und Apolda am Vormittag zu einem weiteren Unfall. Der Fahrer eines Pkw fuhr mit nicht angepasster Geschwindigkeit auf dem mittleren Fahrstreifen und geriet dabei ins Schleudern. Er geriet auf den linken Fahrstreifen und kollidierte hier seitlich mit einem Pkw. Der Fahrer verletzte sich dabei und kam deshalb in ein Krankenhaus. Der Gesamtschaden beträgt 8.000 Euro.
Zwei Unfälle auf der A9
Auf der A9 kam es in Fahrtrichtung Berlin zwischen den Anschlussstellen Dittersdorf und Triptis zu einem Unfall. Bei nicht angepasster Geschwindigkeit wollte ein Autofahrer auf den linken Fahrstreifen wechseln und kam dabei ins Schleudern. Er kollidierte in der Folge mit einem Pkw auf dem mittleren Fahrstreifen. Es entstand Sachschaden in Höhe von 15.000 Euro. Verletzt wurde dabei niemand.
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Nahezu gleichzeitig kam es in der entgegengesetzten Fahrtrichtung zwischen den Anschlussstellen Schleiz und Bad Lobenstein zu einem Unfall. Aufgrund von Starkregen verlor der Fahrzeugführer die Kontrolle über seinen Transporter und kam von der Fahrbahn ab. Sein Fahrzeug blieb auf dem linken Fahrstreifen stehen. Daraufhin kam es zu einer 30-minütigen Vollsperrung, weil das Fahrzeug von der freiwilligen Feuerwehr auf den Standstreifen gebracht werden musste. Es entstand Sachschaden in Höhe von 25.000 Euro. Verletzt wurde niemand.
50.000 Euro Schaden nach Unfall
Schließlich kam es auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin zwischen den Anschlussstellen Triptis und Lederhose zu einem Unfall. Aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit kam ein Pkw-Fahrer von der Fahrbahn ab, kollidierte mit der Mittelschutzleitplanke und wurde von dieser über alle drei Fahrstreifen geschleudert. In der Folge durchbrach das Auto einen Wildschutzzaun. Es entstand Sachschaden in Höhe von 50.000 Euro. Der Fahrer blieb unverletzt.





