Aus Sorge um Alpaka die Polizei verständigt
Am Sonntagnachmittag wurde die Polizei im Saale-Holzland-Kreis aus Sorge um ein Alpaka gerufen. Wie die Polizei informiert, machte sich eine Bürgerin Sorgen, da die Tiere ungewöhnlich laut geschrien haben. Als sie der Sache auf den Grund gehen wollte, entdeckte sie ein vermeintlich tot auf dem Boden liegendes Tier. Die Frau machte sich Sorgen um das Tier und den Zustand der Herde und rief die Polizei. Diese traf gemeinsam mit der Tierhalterin vor Ort ein. Es stellte sich heraus, dass das Alpaka nicht tot war, sondern sich einen Nerv eingeklemmt hatte. Mit ein wenig Hilfe stand das Tier kurze Zeit später wieder auf den Beinen und fügte sich in die Herde.
In Schlangenlinien auf dem Rad unterwegs
Ein Zeugenhinweis führte am späten Sonntagabend zur Kontrolle eines stark alkoholisierten Radfahrers in Heideland. Nach Angaben der Polizei hatte der Zeuge einen Fahrradfahrer beobachtet, der in deutlichen Schlangenlinien auf der Hauptstraße unterwegs war. Der 40-jährige Mann konnte durch die Beamten an seiner Wohnadresse angetroffen werden. Er räumte ein, kurz zuvor mit seinem Fahrrad unterwegs gewesen zu sein. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,00 Promille. Daraufhin wurde eine Blutentnahme angeordnet und in einem Krankenhaus durchgeführt. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.
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Die Polizei weist darauf hin, dass auch Radfahrer sich bereits ab einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille wegen Trunkenheit im Verkehr strafbar machen können – und sich dabei nicht nur selbst, sondern auch andere erheblich gefährden.
red


