Eine geschlossene Schranke sowie ein rot blinkendes Andreaskreuz sind unmissverständliche Zeichen dafür, dass sich am Bahnübergang in Kürze ein Zug nähern wird. Am Montag missachteten gleich drei Verkehrsteilnehmer diese eindeutigen Signale.

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So befuhr laut Bundespolizei in der Mittagszeit eine 33-Jährige mit ihrem Auto einen Bahnübergang nahe Obermaßfeld-Grimmenthal, obwohl die Schranken geschlossen waren und ein rotes Warnlicht leuchtete.
In den Abendstunden missachtete dann ein 68-jähriger Autofahrer das rote Leuchten am Andreaskreuz an einem Bahnübergang in Niederpölnitz-Harth.
Kurz darauf wurde eine 22-Jährige in Erfurt gestoppt, die den Bahnübergang in der Salinestraße überfahren hat, obwohl das Andreaskreuz vor einem sich nähernden Zug gewarnt hat.
In allen drei Fällen wurden die Autofahrer angehalten, die Verantwortlichen zu ihrem lebensgefährlichen Verkehrsverhalten sensibilisiert und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
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