Seniorinnen und Senioren waren zu einem besonderen Nachmittag in Uder eingeladen. Beatrix Bachmann von der Curamus Servicegesellschaft schreibt:
Curamus verwandelte den Gemeindesaal Riedelsburg in eine lebendige Kleinkunstbühne, die für einen Nachmittag zur humorvollen Begegnung in „Klein-Hamburg“ wurde. Das Senioren-Comedy-Programm „Kaffeeklatsch mit Lilli“ begeisterte das Publikum und zog zahlreiche Gäste an, sodass der Saal schon kurz nach dem Einlass gefüllt war.

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Ein reiches Kuchenbuffet mit selbst gebackenen Torten und frisch gebrühtem Kaffee bot den idealen Auftakt, bevor Entertainerin „Lilli“ mit ihren humorvollen Anekdoten und Liedern die Bühne betrat und die Lachmuskeln des Publikums kräftig strapazierte. Ein Besucher fasste den Nachmittag begeistert zusammen: „Wir brauchen nicht die großen Bühnen der Metropolen, wenn wir hier vor Ort solch fantastische Veranstaltungen erleben dürfen.“
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Es war ein humorvoller Nachmittag in Gemeinschaft, der zum Glücklichsein der Eichsfelder beiträgt und lange in Erinnerung bleibt. „Das neue Schlagwort der ‚therapeutischen Pflege‘, das in dieser Woche beim Deutschen Pflegetag diskutiert wurde, ist bereits ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit“, erklärte Beatrix Bachmann, Geschäftsführerin der Curamus. „Denn unsere Seniorenarbeit setzt genau dort an und sorgt dafür, dass Menschen aktiv eingebunden bleiben, lange bevor Pflegebedürftigkeit entsteht.“ Ein großes Lob und Danke dem Service-Team, das mit vollem Engagement für diese erfolgreiche Veranstaltung beigetragen hat.
Die Narren sind im Eichsfeld los: 35 Bilder vom Rathaussturm in Worbis
Über die Einweihung einer besonderen Bank freuten sich die Schülerinnen und Schüler der Dingelstädter Regelschule. Lehrerin Sarah Nachtwey berichtet davon:
Ende Oktober war es soweit, gespannt warteten die Schüler der Regelschule Dingelstädt auf dem Pausenhof auf die Einweihung der neuen Rundbank. Diese 4000 Euro teure Bank wurde von verschiedenen Firmen gesponsert. Auf eine jahrelange Partnerschaft und gute Zusammenarbeit mit den Unternehmen blickte unser Sportlehrer Andreas Schack in seiner Rede zurück.

Ihm ist es wichtig, dass in den Pausen genügend Sitzmöglichkeiten gegeben sind. Insbesondere die fünften und sechsten Klassen unterhalten sich gerne miteinander und möchten ihr Frühstück gerne im Sitzen einnehmen. Kerstin Ewald, die Schulleiterin, sprach in ihrer Rede auch die Wichtigkeit einer Pausenhofgestaltung an. Schule ist nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch ein Ort des Lebens.
Fast eine gesamte Zeitstunde am Tag verbringen die Kinder und Jugendlichen der Schule auf dem Schulhof. Dieser sollte Bewegungs-, Spiel- und Freiraum sowie ein sozialer Lernplatz sein. Auch werden hier vielfältige Kontakte unter den Schülern hergestellt. Ebenso kann der Schulhof auch als Ruhe- und Regenerationsort dienen. Ein Herzenswunsch der Schüler war dabei die Ausstattung des Schulhofs mit einer Vielzahl von Sitzgelegenheiten.

Dies ist nun mit der Anschaffung der neuen großzügigen Rundbank gelungen. Der Hof, welcher auch einen Basketballkorb, Tischtennisplatten und eine Boulderwand enthält, wurde um Sitzbänke erweitert. Ein Baum, den Mitarbeiter des Landkreises Eichsfeld noch pflanzen werden, wird für Begrünung und Beschattung an heißen Tagen sorgen.
Der Schülersprecher Constantin Fiedler durfte die Bank einweihen und das Band dafür durchschneiden. Gespannt betrachteten die Schüler das Geschehen und wollten direkt probesitzen. Spätestens das Klingelgeräusch zur nächsten Stunde zwang die Schüler dazu, das gemütliche Sitzen erst in der nächsten Pause fortzusetzen.

Um den Sponsoren noch einmal persönlich zu danken, bereitete jede Klasse einen Dankesbrief und ein Präsent vor. In der Aula der Schule fand die Einweihungsfeier statt. Wir sind wirklich sehr dankbar, so eine großzügige und finanzielle Unterstützung erhalten zu haben, um einen positiven Beitrag zur Verbesserung der Wohlfühlkultur in unserer Schule zu leisten.
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Die Mädchen und Jungen des St-Marien-Kindergarten in Geisleden erlebten mit der Feuerwehr eine besondere Aktion. Melanie Janitzki schreibt, wie es war:
Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Geisleden waren Anfang Oktober zu ihrer jährlichen Brandschutzerziehung im St.-Marien-Kindergarten zu Gast. Nach einer Geschichte zum Thema Feuer mussten die Kinder Fragen zum richtigen Verhalten im Brandfall beantworten. Anschließend wurde gezeigt, was ein Feuerwehrmann im Einsatz alles bei sich trägt.

Plötzlich ertönte der Feueralarm im Kindergarten und die Kleinen mussten zeigen, dass sie sich entsprechend verhalten und das Gebäude schnellstmöglich auf dem richtigen Weg verlassen. Kein Durchkommen war im verrauchten Treppenhaus. Somit blieb für die Kinder und ihre Erzieherinnen nur der Weg über den Nebenausgang. Die Kameraden der Feuerwehr betraten das Gebäude unter Atemschutz und demonstrierten anhand eines lebensgroßen Übungs-Dummies die Menschenrettung.
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Nach einer umfangreichen Besichtigung des Löschgruppenfahrzeuges 10/6 wurde den Kleinen noch eindrucksvoll demonstriert, was passiert, wenn versucht wird, einen Fettbrand mit Wasser zu löschen. Die riesige Flamme beeindruckte alle Anwesenden und jeder wurde sich der Gefahr, die im Feuer steckt, bewusst. Schnell war klar, dass Wasser als Löschmittel nicht geeignet ist. Binnen kurzer Zeit fanden die Kinder heraus, dass das Feuer am besten durch Ersticken gebannt wird.
Groß und Klein freuen sich bereits jetzt auf die gemeinsame Übung im nächsten Jahr.
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