Einschränkung auf der A 38 bis Mitte Juni wegen Bauarbeiten
Die Autobahn GmbH des Bundes teilt mit, dass seit Freitag, 21. März, noch bis Freitag, 13. Juni, die Autobahn A38 in Richtung Halle zwischen den Anschlussstellen Deiderode und Friedland noch auf niedersächsischem Territorium nur einspurig befahrbar ist. Auf Höhe des neu entstehenden Parkplatzes mit WC-Anlage (PWC) Gieseberg werde zunächst die transportable Schutzeinrichtung zurückgebaut. Danach folgt der Neubau der Ein- und Ausfahrt zum Parkplatz. Es gilt Tempo 80.
Die Autobahn GmbH bittet um Verständnis für die notwendigen Arbeiten und um erhöhte Aufmerksamkeit im Baustellenbereich. red

Kursangebot wahlweise online oder in Präsenz
Zum Thema „Spielend lernen“ bietet das Familienzentrum Kloster Kerbscher Berg in Dingelstädt eine Großeltern- und Elterninformationsveranstaltung an. Dem Zeitgeist angepasst können Interessierte sowohl vor Ort als auch online dabei sein. Sie findet am Dienstag, 1. April, von 17 bis 18.30 Uhr statt.

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Kleine Kinder spielen, wenn man sie lässt, sieben bis neun Stunden am Tag, und das sei gut so. Spielen trage maßgeblich zur Gehirnentwicklung bei. Dabei müssten es nicht unbedingt Förderspiele sein, die Kinder intelligenter machen - jede Art von Spiel sei dazu geeignet. An diesem Abend soll es um die wichtigsten „Spielregeln“ gehen, wie ein Kind spielend lernt. Außerdem erhalten die Eltern Anregungen, welches Spielzeug und welche Spielideen für welches Alter sinnvoll sind. Die Leitung hat Sandra Wenderott, die Leiterin der Frühförderstelle. Die Kosten betragen sieben Euro.
Das Team vom Kerbschen Berg bittet um schnellstmögliche Anmeldung mit der Angabe, ob man online oder in Präsenz teilnehmen möchte. Erreichbar ist das Team unter der Telefonnummer 036075 / 690072 oder per E-Mail unter familienzentrum@kerbscher-berg.de. red
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Ehrenamtliche Richter aus dem Eichsfeld gesucht
Mit Ablauf des 10. November 2025 endet die Amtszeit der derzeit berufenen ehrenamtlichen Richterinnen und Richter bei den Verwaltungsgerichten. Danach beginnt eine neue fünfjährige Amtszeit, der ein aufwendiges Wahlverfahren vorausgeht. Um eine rechtzeitige Neuwahl sicherzustellen, sucht der Landkreis Eichsfeld derzeit Bewerberinnen und Bewerber für ehrenamtliche Richter in der Verwaltungsgerichtsbarkeit, heißt es in einer Mitteilung aus dem Landratsamt.

Zwingende Voraussetzung für die Wahl ist der Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit. Darüber hinaus sollen die Kandidatinnen und Kandidaten das 25. Lebensjahr vollendet und ihren Wohnsitz innerhalb des Gerichtsbezirks haben. Weitere Informationen zu den von den Bewerberinnen und Bewerbern zu erfüllenden Voraussetzungen sind auf der Internetseite des Landkreises Eichsfeld www.kreis-eic.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen-details/bewerber-fuer-die-wahl-ehrenamtlicher-richterinnen-und-richter-in-der-verwaltungsgerichtsbarkeit-gesucht veröffentlicht.
Alle geeigneten Bewerber werden dann in eine Vorschlagsliste für das Verwaltungsgericht Weimar aufgenommen, die durch den Kreistag des Landkreises Eichsfeld verabschiedet und anschließend übergeben wird. Die eigentliche Wahl findet im Anschluss am Verwaltungsgericht statt.
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Bewerbungen als ehrenamtliche Richterinnen und Richter für die fünfjährige Amtszeit in der Verwaltungsgerichtsbarkeit sind ab sofort möglich. Die für die Bewerbung benötigten Unterlagen sind ebenfalls auf der Internetseite des Landkrei-ses Eichsfeld veröffentlicht. Interessierte, die sich als ehrenamtliche Richter zur Mitwirkung am Verwaltungsgericht Weimar bewerben möchten, werden gebeten, den Personalbogen und die Erklärung unterschrieben bis spätestens 30. April 2025 beim Landratsamt Eichsfeld Büro der Landrätin, Gremien und Öffentlichkeitsarbeit, Friedensplatz 8, 37308 Heilbad Heiligenstadt in einem geschlossenen Umschlag einzureichen. Für Nachfragen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Büros der Landrätin zur Verfügung, entweder telefonisch unter der Nummer 03606 / 650-1050 oder per E-Mail an kreistag@kreis-eic.de. red
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Stillen im ersten Lebensjahr
Einen kostenfreien Workshop aus der Themenreihe „Mein Baby und ich“ bietet die Frauenbildungs- und Begegnungsstätte Ko-ra-le in Heiligenstadt an. Es gehe um Wissenswertes und Tipps rund um das Thema Stillen, aber auch um Platz für Austausch und offene Fragen. Er findet am Donnerstag, 27. März, von 9.30 bis 11 Uhr statt. Referentin ist Diana Appelt. Anmeldungen werden unter der E-Mail-Adresse anmeldung@ko-ra-le.com entgegengenommen. red

Tag der offenen Tür im Obereichsfelder Bildungswerk
Alle Interessenten, Auszubildenden, Schüler, Eltern, Geschwister, Freunde und Bekannte sind ganz herzlich am Freitag, 28. März, von 12 bis 16 Uhr zum Tag der offenen Tür des Obereichsfelder Bildungswerks nach Leinefelde in die Hertzstraße 41 und Vorm Pfaffenstiege 7 eingeladen.
„Wir informieren über die Ausbildung in der Theorie und Praxis in den Berufsfeldern Fachpraktiker Maler/Lackierer, Fachpraktiker für Holzverarbeitung, Fachpraktiker für Metallbau, Hochbaufacharbeiter, Fachpraktiker Hauswirtschaft, Fachpraktiker Küche (Beikoch) im kooperativen und integrativen Modell, die Berufsvorbereitung BVJ / BVB 3 sowie über den Erwerb des Hauptschulabschlusses“, heißt es aus der Bildungseinrichtung. Außerdem gebe es Informationen über alle Angebote rund ums Lernen in den Objekten des Obereichsfelder Bildungswerk. red
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Eichsfeldforum beschäftigt sich mit Kirche in der DDR
„Zwischen Entspannung und Repression: Die katholische Kirche in der DDR“, so lautet der Titel des nächsten Eichsfeldforums. Geplant sind am Donnerstag, 3. April, ab 19.30 Uhr ein Impulsvortrag und ein Gespräch im Marcel-Callo-Haus in Heiligenstadt. Zu finden ist es in der Lindenallee 21. Referenten und Gesprächspartner sind der promovierte Historiker und Leiter des Grenzmuseums Schifflersgrund Christian Stöber und Franz Konradi, Pfarrer im Ruhestand.
Laut der Studie „Katholische Priester und Staatssicherheit“ wurden insgesamt 86 Priester als Inoffizielle Mitarbeiter der Staatssicherheit geführt. Drei davon waren im heutigen Bistum Erfurt tätig. Die zweiteilige Reihe stellt die Quellenlage zu diesen drei vor und ordnet die Erkenntnisse vor dem historischen Hintergrund des Verhältnisses zwischen Staat und katholischer Kirche in der DDR ein. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Katholischen Forum im Land Thüringen, dem Grenzmuseum Schifflersgrund und dem Thüringer Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
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„Die Veranstaltung ist Teil einer zweiteiligen Reihe. Wir empfehlen die Teilnahme an beiden Veranstaltungen“, sagt Helena Fiedler vom Bildungswerk im Bistum Erfurt. Der zweite Teil findet unter dem Titel „Im fremden Haus wohnlich eingerichtet? Als IM registrierte Priester im Bistum Erfurt“ am 24. April statt. red








