Im gärtnerischen Bereich der Landesgartenschau (LGS) sind wichtige Meilensteine erreicht, berichtet Ute Vernaleken von der Landesgartenschaugesellschaft. Am 23. April öffnet die Ausstellung erstmals die Tore für Besucher. Zwei Tage später am Samstag, 25. April, wird die offizielle Eröffnungsfeier stattfinden. Wie der gärtnerische Leiter Andreas Kenzler mitteilt, konnten die umfangreichen Pflanz- und Verlegearbeiten bei den Blumenzwiebeln planmäßig abgeschlossen werden. Insgesamt wurden rund eine Million Blumenzwiebeln in den Boden eingebracht.

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Die Arbeiten endeten in der vierten Kalenderwoche, am Freitag, 23. Januar. Auch bei der Ausbringung von Rindenmulch in den Strauchpflanzungen sei der Großteil erledigt. Etwa 80 Prozent der Flächen sind bereits abgedeckt, so Vernaleken. Der Ausbau der Themengärten sei ebenfalls zu rund 90 Prozent abgeschlossen. Die noch ausstehenden Arbeiten würden jetzt vor allem die Möblierung und weitere Details betreffen, die erst kurz vor der Eröffnung umgesetzt werden sollen.
Aktuell ruhen die gärtnerischen Arbeiten auf dem Gelände witterungsbedingt, erklärt die LGS-Sprecherin. Parallel dazu würden jedoch zahlreiche vorbereitende Maßnahmen im Hintergrund laufen. Dazu zählen laut Vernaleken unter anderem die Planung der Beschilderung der Ausstellungsbeiträge, die Pflanzenetikettierung sowie das interne Leitsystem auf dem Gelände. Zudem werden derzeit Pflege- und Einsatzpläne für die einzelnen Geländebereiche erarbeitet.
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Auch die Standorte für Kübelbepflanzungen und mobiles Grün werden derzeit festgelegt, heißt es weiter von der LGS-Sprecherin. Enge Abstimmungen erfolgten mit verschiedenen Fachverbänden, darunter Gartenbau-, Friedhofsgärtner-, Steinmetz- sowie Garten- und Landschaftsbauverbände aus Thüringen und Hessen.
Ein weiterer Schwerpunkt liege auf der Terminplanung der noch anstehenden Arbeiten. Dazu gehörten unter anderem Wechselflorbepflanzungen, Einsaaten von Blumenwiesen und die Verlegung von Rollrasen. Um den Zeitplan abzusichern, würden zusätzlich Beschleunigungsvarianten geprüft, etwa durch frühzeitige Reservierungen von Rollrasen.
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Für die Besucher bedeute das: Zur Eröffnung der Landesgartenschau erwarte sie ein Gelände mit klaren Wegen, thematisch gestalteten Gartenräumen und einer durchdachten Orientierung. „Viele Pflanzflächen werden sich erst im Laufe der Saison vollständig entfalten, sodass sich der Charakter der Gartenschau über die Monate hinweg sichtbar verändern wird – vom frischen Frühjahr bis in den Spätsommer hinein“, erklärt Ute Vernaleken abschließend.
red/sg








