„Sie haben es offenbar ganz gezielt auf Vereinsheime abgesehen“, sagt die Sprecherin der Göttinger Polizeiinspektion Jasmin Kaatz. Seit Anfang Februar sind Einbrecher im Zuständigkeitsbereich des Polizeikommissariats Duderstadt wiederholt in Sport- und auch Schützenhäuser eingedrungen und haben unter anderem kleinere Bargeldbeträge, Getränkekisten oder Werkzeug gestohlen. Die Höhe des verursachten Gesamtschadens ist noch offen.

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Von den Taten betroffen waren Objekte im Landkreis Göttingen, und zwar in Ebergötzen, Gieboldehausen, Rollshausen, Obernfeld, Landolfshausen, Friedland und zuletzt ein Sporthaus in Westerode.
Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Die Beamten in Duderstadt gehen aufgrund der sich ähnelnden Vorgehensweisen inzwischen davon aus, dass die Taten vermutlich zusammenhängen. Eine heiße Spur auf den oder die Einbrecher gibt es aber noch nicht. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 05527/84610 entgegengenommen.
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Polizeihauptkommissar Marko Otte, Beauftragter für Kriminalprävention der Polizeiinspektion Göttingen, rät: Um Vereinshäuser wirksam gegen Einbrüche zu sichern, lohnt sich eine Kombination aus mechanischer Sicherung, elektronischer Überwachung und organisatorischen Maßnahmen. Gerade bei Vereinsheimen ist ein mehrschichtiger Schutz entscheidend, da sie häufig abgelegen sind und nicht ständig genutzt werden. Mechanische Sicherungen sind der wichtigste Schutz. Sie können Einbrüche effektiv verzögern oder verhindern.
red







