Ein neues Angebot für Familien mit kleinen Kindern etabliert in Dingelstädt jetzt der kommunale Kindergarten „Bummi“ mit dem „MiniTreff“. Damit soll laut Stadtsprecherin Jana Amonat ein einfacher Zugang zu frühkindlicher Förderung und sozialem Austausch geschaffen werden. Eingeladen sind Eltern mit Kindern ab dem neunten Lebensmonat bis zum Kindergarteneintritt.

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Das erste Treffen ist am 2. April in der Zeit von 9.30 bis 11 Uhr. Künftig sei der „MiniTreff“ dann regelmäßig am ersten Mittwoch im Monat jeweils zu der genannten Zeit in der Einrichtung geplant. „Im Mittelpunkt steht ein behutsamer Einstieg in das gemeinsame Spielen, Entdecken und Erleben. Die Kinder sammeln erste soziale Erfahrungen, während zugleich motorische und sprachliche Fähigkeiten altersgerecht gefördert werden“, erläutert Kindergartenleiterin Christin Opfermann das Konzept.
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Wiederkehrende Rituale und Lieder sollen Struktur und Orientierung schaffen. Für die Eltern bietet sich darüber hinaus die Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung in entspannter Atmosphäre.
Die Stadt Dingelstädt als kommunaler Träger der Kindertagesstätte unterstützt das Angebot und versteht es seinerseits als wichtigen Baustein familienfreundlicher Infrastruktur. „Frühe Begegnungs- und Bildungsangebote sind ein zentraler Bestandteil kommunaler Daseinsvorsorge. Mit dem ,MiniTreff‘ schaffen wir einen Ort, an dem Familien unkompliziert Unterstützung und Anschluss finden“, betont seinerseits Verwaltungsleiter Michael Groß. Er sagt weiter: „Es ist eine Ergänzung zu den Angeboten des Familienzentrums Kerbscher Berg.”
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Ein besonderes Anliegen der Initiatoren ist die Offenheit des Formats: Die Teilnahme, so die Stadtsprecherin, sei kostenfrei. Die Teilnahme sei auch nicht an weitere Verpflichtungen gebunden. „Wir freuen uns, wenn sich Eltern vorher kurz anmelden, so können wir besser planen”, erklärt die zweite Kita-Leiterin Silvia Strecker.
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Michael Groß verweist insbesondere darauf, dass die Kinder den Kindergarten „Bummi“ später nicht zwangsläufig besuchen müssen. Und auch Familien aus den umliegenden Ortschaften seien ausdrücklich willkommen. „Wir möchten Hemmschwellen abbauen und Eltern ermutigen, das Angebot einfach auszuprobieren. Der ,MiniTreff‘ ist bewusst so gestaltet, dass sich jede Familie willkommen fühlen kann – unabhängig von Herkunft oder späteren Betreuungsentscheidungen“, erklärt der Verwaltungschef.
red/sma









