„Baustelle heißt nicht Stillstand“, sagt Jeannette Löser vom Stadtmarketing Heiligenstadt. Und sie betont: „Auch während der aktuellen Arbeiten in der oberen Wilhelmstraße sind alle Geschäfte weiterhin geöffnet und bequem zu Fuß erreichbar. Die freien Gehwege sorgen dafür, dass die Läden wie gewohnt besucht werden können.“

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Genau wie es bei der Sanierung der Fußgängerzone gehandhabt wurde, machen auch jetzt auffällige Bauzaunbanner direkt zu Beginn der Baustelle zusätzlich aufmerksam. „Ein Abstecher in die Wilhelmstraße lohnt sich weiterhin – der Einzelhandel ist da und freut sich auf Besuch“, sagt Jeannette Löser.

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Die ersten Ladeninhaber haben sich bereits bei ihr gemeldet und klagen, dass die Kunden verunsichert sind, ob sie in die Wilhelmstraße können oder nicht. „Sie können. Die ansässigen Betriebe bedanken sich für die Unterstützung und laden alle ein, die Wilhelmstraße auch während der Bauphase lebendig zu halten.“

Noch fünf Wochen Bauzeit sind veranschlagt, die erste neigt sich dem Ende entgegen. Grund sind dringend notwendige Arbeiten an der Fernwärmetrasse, die noch zu DDR-Zeiten verlegt wurde und an der auch Teile des Vincenz-Krankenhauses hängen. Die Arbeiten können nur unter Vollsperrung des Bereiches zwischen Marktplatz und Schlaggasse/Vogelsgasse erfolgen. Die Stadt erinnert daran, dass der Wilhelm in dieser Zeit von „oben“ her befahrbar ist, der Verkehr gegenläufig geführt wird, aber wegen der Wendemöglichkeiten nicht geparkt werden darf. Nur zum Be- und Entladen darf kurz gehalten werden.

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Die Stadt verweist noch einmal auf die umliegenden Parkplätze wie zum Beispiel in der Robert-Koch-Straße, Dingelstädter Straße, Liebknechtplatz, „Fressnapf“-Parkplatz und mehr. Sie bittet um Verständnis für die notwendige Vollsperrung und darum, die Händler weiter zu unterstützen.