Volle Reihen, eine positive Stimmung und zahlreiche engagierte Beiträge: Rund 150 Bürgerinnen und Bürger kamen am Dienstagabend zur Auftaktveranstaltung des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) in die Stadthalle Heiligenstadt. Gemeinsam sollen Leitlinien für die Entwicklung der Stadt bis 2040 entstehen.

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Schon zu Beginn wurde deutlich, wie groß das Interesse an Mitgestaltung ist: Mehr als 100 Teilnehmende brachten sich per Smartphone in eine interaktive Mentimeter-Umfrage ein. Fragen wie „Wer weiß, was ein ISEK ist?“ oder „Wofür steht Heilbad Heiligenstadt?“ wurden live beantwortet – die Ergebnisse erschienen direkt auf der Leinwand und sorgten für einen dynamischen Einstieg.

Im anschließenden „Themenpark“ wurde intensiv weiterdiskutiert: An mehreren Stationen sammelten die Teilnehmenden Ideen, entwickelten Vorschläge und tauschten Perspektiven aus. Ein besonderer Blickfang war eine großformatige Lkw-Plane, auf der Stärken, Schwächen und Potenziale direkt sichtbar gemacht und gemeinsam verortet wurden. Jeannette Löser, bei der die Fäden des ISEK zusammenfließen, ist mehr als zufrieden mit dem Abend, zumal sie vorher nicht absehen konnte, wie viele Menschen kommen.
Bürgermeister Thomas Spielmann (BI) zeigte sich begeistert: „Die Resonanz ist beeindruckend. Man spürt, dass viele Menschen ihre Stadt aktiv mitgestalten wollen.“ Besonders der offene und konstruktive Austausch habe den Abend geprägt.
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Die gesammelten Anregungen fließen nun in die weitere Ausarbeitung des ISEK ein. Weitere Beteiligungsformate sind bereits in Planung. Wer mehr wissen möchte, darf sich jederzeit Informationen auf der eigens eingerichteten Website www.zukunft-heiligenstadt.de im Internet holen. Fragen und Anregungen sind jeden Dienstag von 14 bis 16 Uhr im Büro Stadtmarketing in der Wilhelmstraße möglich.
red







