Die Pfarrgemeinde Leinefelde präsentiert sich in dieser Woche bei der Landesgartenschau. Dabei gestaltet jeder der sieben Kirchorte einen eigenen Tag im Kirchenpavillon. Am Mittwoch, 13. Mai, wird der Kirchort Breitenbach im Mittelpunkt stehen, teilt René Weißbach, Sprecher der Stadt Leinefelde-Worbis, mit.

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Auf dem Programm stehen die Vorstellung des Kirchortes, geistliche Impulse sowie ein musikalischer Ausklang. Einen besonderen Programmpunkt gibt es am Nachmittag: Dann widmet sich ein Vortrag den Klöstern in Mitteldeutschland und den verschiedenen Ordensgemeinschaften, die die Region über Jahrhunderte geprägt haben.
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„Vorgestellt werden unter anderem Klöster des Benediktinerordens, des ältesten Ordens der westlichen Kirche. Auch die Zisterzienser, die im heutigen Landkreis Eichsfeld mehrere Klöster unterhielten, spielen eine wichtige Rolle. Weniger bekannt, aber historisch ebenfalls bedeutsam, sind die Prämonstratenser, deren Zentrum in Magdeburg lag“, erklärt Referent Günther Fiedler.
Der Vortrag nimmt zudem die großen Ritterorden der Kreuzfahrerzeit in den Blick. Neben den aus Filmen bekannten Tempelrittern werden auch der Deutsche Orden und die Johanniter vorgestellt, die ebenfalls Niederlassungen in Mitteldeutschland hatten, so Weißbach.
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Ein weiterer Abschnitt widmet sich den Prediger- und Bettelorden, die im 13. Jahrhundert entstanden und sich vor allem in den Städten niederließen. „Noch heute zeugen große Kirchen von ihrem Wirken“, weiß Fiedler zu berichten. Den Abschluss bilden Ausführungen zum Jesuitenorden, der im Zuge der kirchlichen Entwicklungen nach der Reformation entstand.
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Der Vortrag beginnt am Mittwoch um 16 Uhr im Kirchenpavillon auf dem Gelände der Landesgartenschau Leinefelde-Worbis.
red









