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Bergbau
Darum rückt der ehemalige Kalistandort Bischofferode wieder in den Fokus
Bischofferode. Thüringens Umweltminister sieht in der Kaligrube Bischofferode Platz für K+S‑Abwässer. Genehmigt ist die Einleitung, doch bislang floss nichts. Woran hakt es?

Der Abraumberg der Kaligrube Bischofferode (Hintergrund) prägt die Landschaft. Umweltminister Tilo Kummer (links) hält die Grube für einen gangbaren Weg bei der Entsorgung von Abwässern von K+S. Rechts die Entladestation in Großbodungen, die 2023 bereits gebaut wurde.© Collage Funke Medien Thüringen | Sebastian Grimm/Sascha Fromm/Silvana Tismer

