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Forschung
Rechte Gewalt mit drei Toten in Erfurt: Initiative fordert Aufarbeitung
Erfurt. In den 90er- und 2000er-Jahren gab es in Erfurt antisemitische und rassistische Übergriffe. Präsent sind sie in der Erinnerung kaum. Das soll sich ändern.

Rassismus in der DDR wird selten öffentlich thematisiert, kritisiert die Initiative Blinde Flecken. Das Archivbild zeigt einen schwarzen Obelisken, der 2019 zeitweise auf dem Anger stand, um auf Erlebnisse von Vertragsarbeitern in Erfurt hinzuweisen.© Funke Medien Thüringen | Frank Karmeyer

