Die Digitalisierung gilt oft als Ursache der Radikalisierung und Polarisierung der Gesellschaft. In einer Podiumsdiskussion an der Universität Erfurt soll das Thema digitale Öffentlichkeit besprochen werden. Dabei geht es um die Frage, wie sich Öffentlichkeit so organisieren ließe, dass sie die Bürger weiter informiert und teilhaben lässt, aber sich dabei stärker am Gemeinwohl als an kommerziellen Interessen anlehnt.

Täglich
Der Newsletter für Erfurt
Alle wichtigen Informationen aus der Landeshauptstadt Erfurt, egal ob Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur oder gesellschaftliches Leben.
Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.
Wie das funktionieren kann, werden vier Personen gemeinsam mit Prof. Dr. Thorsten Thiel (Professur für Demokratieförderung und Digitalpolitik) und Prof. Dr. Leyla Dogruel (Professur für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Soziale Kommunikation) besprechen. Es diskutieren mit: Paul Nemitz (Hauptberater für Strategien des digitalen Wandel bei der EU-Kommission), Svea Windwehr (Assistant Director for EU Policy bei der Electronic Frontier Foundation), Philipp Schild (Programmgeschäftsführer von funk) und Prof. Dr. Christian Petzold (Universität Leipzig, Projektleiter bei molo.news).
„Geht auch ganz anders? Digitale Öffentlichkeit als Gestaltungsobjekt“, am 21. Januar ab 18:15 Uhr im KIZ-Gebäude auf dem Uni-Campus an der Nordhäuser Straße




