Der Gothaer Platz in Erfurt ist immer für einen Stau gut. Dieser Tage werden erneut Kraftfahrer mit einer kniffligen Situation konfrontiert. Was sie diesmal durch einen wahren Wald aus rot-weißen Warnbaken schnell deutlich gemacht kriegen.

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Im Gegenzug dazu fehlt die farbige Beleuchtung des Knotenpunktes, da die Ampeln alle aus sind. Oder zwischenzeitlich fehlten. Kurz gesagt. Sämtliche Lichtsignalanlagen, wie die Damen und Herren des Verkehrsamtes sagen würden, werden ausgetauscht. Das ist keine Überraschung, denn Anfangs des Jahres kündigte besagtes Amt an, dass überall in der Stadt die verkehrssteuernden Elektroanlagen erneuert werden.

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Das ist grundsätzlich eine gute Sache. Denn die neuen Geräte haben LED-Lampen, die viel weniger Strom verbrauchen und zudem noch viel strahlender ihre Aufforderungen zum Fahren oder Halten den Fahrzeugführern entgegenwerfen.

Viel überraschender als die neuerliche Baustelle am „Gothaer“ ist hingegen, dass es zumindest tagsüber ganz geschmeidig über den Verkehrsknoten ging. Aus allen Richtungen wurde der Verkehr auf eine Spur verengt. Und schon klappte es auch mit Einfädeln aus der Nebenstraße. Da fragt man sich: Eine Kreuzung ohne Ampeln, ist das nicht die beste Lösung?