Wenn Müllautos vorfahren, ist das eine gute Nachricht. Es geht seinen geordneten Gang mit der Entsorgung der Hinterlassenschaften des Alltags. Nie käme ich auf die Idee, diese wichtigen Fahrzeuge zu gefährden.

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Wenn wir eines nun gelernt haben in den vergangenen Wochen: Nichts ist für unsere Müllkutschen gefährlicher als Lithium-Ionen-Akkus. So gab es kein Überlegen, als jüngst zwei Solar-Powerbanks, die am Auseinanderfallen waren, in die Entsorgung gehen sollten. Die etwas zu billig gearbeiteten Plaste-Gehäuse waren aufgegangen und wollten sich nicht mehr zusammenklicken lassen. Selbstredend steuerte ich also einen Wertstoffhof der Stadtwerke an.
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Diesmal den neuen am Urbicher Kreuz. Grundsätzlich eine gute Entscheidung. Keine Autoschlange, freundliches Personal, der Hof ist gut konzipiert. Um es dann auch wirklich gut machen und die kleinen Geräte nicht einfach in irgendeine Elektroschott-Kiste zu flacken, fragte ich nach.
Die Antwort machte mich ehrlich sprachlos. „Alles, was beschädigt ist, muss in die Lobensteiner Straße gebracht werden. Dort steht ein Spezialcontainer.“ Ich frage mich nur: Warum steht hier keiner, wenn man als Stadtwirtschaft in großem Stil an die Erfurter appelliert, die die kleinen verkappten Akku-Brandbomben richtig zu entsorgen?






