Ein Rehbock ist mutmaßlich von einem frei laufenden Hund gebissen und tödlich verletzt worden. Das Ganze geschah Anfang November, genauer gesagt am 6. November. Im Fachjargon nennt man das „Jagdwilderei“. Der zuständige Jagdpächter fand das verendete Tier wenig später nahe des Bachstelzenwegs in Hochheim. Neben dem Kadaver lagen noch ein auffälliges orangefarbenes Geschirr sowie die farblich dazu passende Schleppleine eines Hundes.

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Die Polizei sucht nun den verantwortlichen Hundehalter. Dieser oder Zeugen, die Hinweise zu ihm geben können, werden gebeten, sich beim Inspektionsdienst Süd unter der Telefonnummer 0361/574323100 zu melden.

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Darüber hinaus weist die Polizei darauf hin, dass sowohl im Erfurter Steiger als auch im gesamten Stadtgebiet ganzjährig Leinenpflicht besteht. Hunde, die nicht zur Jagd geführt werden, müssen im Wald eine Leine tragen, damit Rehe und andere Wildtiere nicht aufgescheucht, verletzt oder eben gerissen werden.

red