Die Nähe zur Wohnung, das pädagogische Konzept, ein guter Ruf bei anderen Eltern – die Faktoren, die Familien bei der Wahl der Wunsch-Grundschule wichtig sind, können ganz unterschiedlich sein. Entscheidet am Ende wohl immer eine Mischung aus vielen Gegebenheiten und Idealvorstellungen, gibt es aber doch Aspekte, die vielen Eltern wichtiger sind, als andere.
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Lage der Grundschule ist Erfurtern am wichtigsten
Unsere Redaktion hat in einer Umfrage auf Facebook und im WhatsApp-Kanal der Thüringer Allgemeine nachgefragt, worauf es wirklich ankommt. Auf Facebook sammelte die Abstimmung 90, auf WhatsApp 149 Antworten. Einhellig nannten beide Gruppen die Lage der Schule an erster Stelle. Auf den zweiten Platz konnten sie sich hingegen nicht einigen: Auf Facebook stimmen die Nutzer ähnlich häufig für jahrgangsübergreifendes Lernen und reformpädagogische Konzepte. Der Schulhort schaffte es auf WhatsApp als zweitwichtigstes Kriterium für die Grundschul-Wahl.
Eine Schule wird hervorgehoben
Am wenigsten wichtig war allen Beteiligten, wann der Unterricht beginnt. Dennoch merkten einige Nutzer auf Facebook weitere Kriterien an: die Zusammensetzung der Klassen und das Unterrichtskonzept. Besonders hervorgehoben wird die persönliche Erfahrung mit der Waldorfschule „Freie Schule Regenbogen“ von einer Facebook-Nutzerin:
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„Multiprofessionelle Teams, eine dem Kind zugewandte Haltung, individuelles Lernen, achtsame und liebevolle Begleitung, keine von-oben-herab-Lehrer, sondern ‚Bezugspersonen‘, die das Lernen begleiten, beste Mittagsversorgung, Nachmittags- und Ferienbetreuung auch über Klasse vier hinaus, Gemeinschaft, Geborgenheit“, zählt sie als Vorzüge auf.
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