Angriff auf Ordnungsdienst am Anger
Am Anger hat am Freitagnachmittag (24. April) ein 50-jähriger Mann zwei Mitarbeiter des Stadtordnungsdienstes angegriffen, nachdem diese ihn auf das Alkoholverbot aufmerksam gemacht hatten. Als der Mann bedrohlich auf die Mitarbeiter zuging, so schildert es die Polizei, brachten diese ihn zu Boden. Dabei wehrte er sich und schlug mehrfach in Richtung der beiden. Die Polizei erteilte dem Störer einen Platzverweis und leitete Ermittlungen gegen den polizeibekannten 50-Jährigen ein. Unter anderem wird wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, versuchter Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. Die Mitarbeiter des Ordnungsdienstes blieben unverletzt. red
Einbrüche in Firmen in der Krämpfervorstadt
Im Zeitraum von Donnerstag (23. April) bis Freitag (24. April) wurde in drei Firmen eingebrochen. Zwei davon befinden sich in der Thälmannstraße, die dritte in der angrenzenden Leipziger Straße, wie die Polizei am Montag mitteilte. In allen drei Fällen verschafften sich die Täter gewaltsam Zutritt über die Fenster. Anschließend gelangten sie in die Räumlichkeiten und durchsuchten diese. Ob etwas entwendet wurde, ist bei den Einbrüchen in der Thälmannstraße noch unklar. Aus der dritten Firma wurde nichts gestohlen. Der entstandene Sachschaden wurde auf insgesamt 2100 Euro geschätzt. Außerdem wird von einem Zusammenhang der Einbrüche ausgegangen. Die Kriminalpolizei sicherte an den Tatorten Spuren und nahm in allen drei Fällen die Ermittlungen wegen des versuchten besonders schweren Falls des Diebstahls auf. red
Mit Tempo 125 deutlich zu schnell
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle stellte die Polizei am Sonntag (26. April) auf der Hannoverschen Straße, der alten B4, zahlreiche Verstöße fest. Binnen sechs Stunden hätten etwa 2200 Fahrzeuge die Messstelle stadteinwärts passiert. Dabei überschritten 100 Autofahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 Kilometern pro Stunde. Vier davon waren deutlich zu schnell und müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Spitzenreiterin war eine Mercedes-Fahrerin aus München mit Tempo 125. Die Frau erwartet ein Bußgeld in Höhe von mindestens 260 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot. red


