Am 11. August dieses Jahres schloss das Gothaer Kunstforum „Hannah Höch“ in der Querstraße völlig überraschend seine Türen. Die Zukunft der Ausstellungsräume war ungewiss. Jetzt öffnet das Kunstforum am Mittwoch, 22. Oktober, um 18 Uhr mit der neuen Ausstellung: „Kunst.Stadt.Gotha. Zeitgenössische Positionen im Jubiläumsjahr“.

Täglich
Der Newsletter für Gotha
Alle wichtigen Informationen aus Gotha, egal ob Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur oder gesellschaftliches Leben.
Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.
Freunde der Kunst und Künstler selbst befürchteten eine dauerhafte Schließung und kritisierten im Sommer die mangelhafte Kommunikation von Seiten der Stadt. Oberbürgermeister Knut Kreuch (SPD) dementierte schließlich eine Schließungsabsicht.
Von Malerei bis Schmuck
Nun widmet das Kunstforum den Künstlerinnen und Künstlern der Stadt Gotha eine besondere Ausstellung. Ob in Gotha geboren, aufgewachsen oder zugezogen – alle Künstler vereint eine persönliche Beziehung zu dieser Stadt. Mit der Ausstellung „Kunst.Stadt.Gotha. Zeitgenössische Positionen im Jubiläumsjahr“ präsentiert das Kunstforum einen generationsübergreifenden Querschnitt durch die zeitgenössische Kulturlandschaft Gothas – von Malerei, Schmuck und Skulptur bis hin zu interdisziplinären Arbeiten. Die Ausstellung lädt dazu ein, die kreative Vielfalt Gothas zu entdecken und zeigt eindrucksvoll, welch bedeutenden Beitrag die Kunstszene der Stadt zur kulturellen Identität leistet.
Auch interessant
Die Vielfalt an Künstlern der Stadt war so groß, dass die Ausstellung in zwei Zeiträume gesplittet wird. Im ersten Teil, vom 23. Oktober bis zum 30. November sind Arbeiten von Jutta Amling, Konstantin Bayer, Julia Boswank, Rüdiger Franke, Katja Jaroschewski, Nina Klatt, Hannah Luise Koch, Miku Sophie Kühmel, Bettina Schünemann, Matilda Starke, Gert Weber, Kristin Wenzel, Lars Wild und Thomas Wolf zu sehen.
Lesen Sie auch
Vom 7. Dezember bis zum 17. Januar 2026 ist dann der zweite Teil der Ausstellung mit Werken von Peter Arlt, Kerstin Damm, Jola Dette, Michael Dominik, Barbara Klose, den Makrosophie-Fotografen, Thomas Offhaus, Hans-Jürgen Roth, Jorge Villalba, Carsten Weitzmann, Monika Wilde, Ute Mixanek, Susanne Wawra und Jürgen Weis zu sehen.








