Feenstaub für alle: Gothas neue Stadtschreiberin bezaubert

Feen sind laut Definition formwandelnde Wesen mit Illusionsmagie. Sie haben insektenartige Flügel und lieben Blumen. Ihre Gaben der Verzauberung setzen sie gerne für Musik, Poesie und Kunst ein. Gothas neue Stadtschreiberin und Kurd-Laßwitz-Stipendiatin Dorothee Eva Herrmann ist eine von ihnen. Als „DoroFee“ begrüßte sie die vielen kleinen und wenigen erwachsenen Gäste ihrer Eröffnungslesung in der Stadtbibliothek und schwenkte ihr magisches Feenstaubtöpfchen freigiebig über allen Köpfen.

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Stadtschreiberin Dorothee Eva Herrmann schwenkt als „DoroFee“ ihr Feenstaubtöpfchen über den Köpfen ihrer Besucher.© Funke Medien Thüringen | Dirk Bernkopf

Vor Zweitklässlern der Evangelischen Grundschule sowie der Hansenschule Gotha bot „DoroFee“ Geschichten über Märchen und zauberhafte Wesen. „Ich bin eine Autorinnen-Fee, ich schreibe auf, was im Märchen- und Zauberwald passiert, und ich illustriere Bücher“, stellte sich Dorothee Eva Herrmann ihren Gästen vor. Mit Mithilfe einiger Schülerinnen und Schüler inszenierte sie die Geschichte vom Prinzen Marlo und dem Glücksdrachen.

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Gemeinsam mit vielen Kindern möchte Dorothee Eva Herrmann das größte Gemälde Gothas malen. Ein Anfang wurde nach ihrer Antrittslesung gemacht© Funke Medien Thüringen | Dirk Bernkopf

Am Ende verriet Hermann, dass sie während ihres Aufenthaltes als Stadtschreiberin in Gotha gerne gemeinsam mit Kindern das größte Bild der Stadt malen möchte. Zum Auftakt durften die Kinder nach der Lesung schon einmal die ersten Meter einer 50 Meter langen Papierrolle bemalen. dib