Eine vollkommen unpassende Kopfbedeckung eines Mofa-Fahrers in Gotha war für eine Streifenwagenbesatzung Anlass, den Fahrer genauer anzuschauen, teilt die Landespolizeiinspektion in Gotha mit.

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Der 81-Jährige stand am Freitagnachmittag, gegen 14.30 Uhr, an der Kreuzung Krusewitzstraße/Leinastraße – auf dem Kopf eine Fellmütze. Die Mütze war weder witterungsbedingt noch verkehrsrechtlich die richtige Wahl. Dies war dem Mann offenbar bewusst. Als er den Streifenwagen erblickte, „sprang“ er förmlich von seinem Mofa und schob es auf den Gehweg, so die Polizei.

Doch sein offenbar schlechtes Gewissen half ihm nicht – das Interesse der Polizisten war geweckt. Bei der nun folgenden Verkehrskontrolle wurde ein abgelaufenes Versicherungskennzeichen aus dem Jahr 2023 an dem Fahrzeug entdeckt. Dem Sinneswandel lag also nicht nur die falsche Kopfbedeckung zugrunde, sondern auch der fehlende Versicherungsschutz. Am Ende gab es eine Anzeige und das Mofa wurde zur Unterbindung der Weiterfahrt sichergestellt. red