Im Schutzbereich der Landespolizeiinspektion Gotha (Ilm-Kreis, Landkreis Gotha, Wartburgkreis) wurden am Mittwoch eine Vielzahl von Betrugsversuchen per Telefon gemeldet. Die Polizei spricht dabei von einer neuen Vorgehensweise der Täter.

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Neben der üblichen Masche, dass Angehörige einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätten, täuschten Betrüger zunehmend ihre Opfer vor, sie gehörten zum medizinischen Personal und riefen aus einem Krankenhaus an. Ihre Forderung: Nahestehende Personen würden an einer schweren Krankheit leiden und bräuchten Geld. Alle angerufenen Senioren, im Alter von 65 bis 88 Jahren, beendeten die Gespräche, sodass es zu keinem Vermögensschaden kam, schreibt die Polizei.

Die Landespolizeiinspektion empfiehlt, mit Angehörigen über Telefontrickbetrug zu sprechen. Weitergehende Informationen gibt es auf den Seiten der Polizei im Internet unter www.polizei-beratung.de oder bei der Polizeilichen Beratungsstelle der Landespolizeiinspektion Gotha unter Telefon: 03621/78 15 04.