Bessere Mobilfunk-Abdeckung
In der Gemeinde Hörsel hat die Telekom einen Mobilfunkstandort mit 4G und 5G erweitert, wie das Unternehmen mitteilt. Der Standort steht in Mechterstädt in der Auenstraße. Damit vergrößert sich die Mobilfunk-Abdeckung in Hörsel, es steht mehr Bandbreite zur Verfügung und auch der Empfang in Gebäuden verbessert sich. Auch die Versorgung entlang der Autobahn A4 und der Bahnstrecke Fulda-Erfurt wird besser.

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Die Telekom betreibt nach eigenen Angaben im Landkreis Gotha jetzt 53 Standorte. Die Versorgung der Haushalte mit schnellem Mobilfunk betrage 99 Prozent, die Flächenversorgung 90 Prozent. In den kommenden drei Jahren sollen weitere zwei Standorte gebaut und 29 Standorte mit 4G und 5G erweitert werden. red
Erlebte Heimat – Kulturen im Austausch
Um Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund aus den Regelschulen Tambach-Dietharz und Waltershausen geht es am Dienstag, den 17. November, ab 14 Uhr in der Begegnungsstätte „WIR³“ in Friedrichroda. Die Schüler berichten über ihre Herkunftsländer, ihre Kulturen und Traditionen und geben persönliche Einblicke in ihr Leben.
Nach den Beiträgen der Kinder und Jugendlichen steht die Begegnung im Mittelpunkt. Gemeinsam mit den Besucherinnen und Besuchern der Begegnungsstätte soll über Heimat, kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten, das Ankommen in Deutschland und persönliche Lebenserfahrungen gesprochen werden.
Die Veranstaltung wird im Rahmen der Interkulturellen Woche durch das Landratsamt Gotha unterstützt und vom Jugendmigrationsdienst des Internationalen Bundes durchgeführt. red
Weihnachten im Schuhkarton
Die weltweite Hilfsaktion „Weihnachten im Schuhkarton“ startet wieder, und auch in diesem Jahr beteiligt sich Gothas Landtagsabgeordneter Matthias Hey (SPD) daran. Bei diesem seit Jahren international organisierten Projekt wird darum gebeten, Kindern in den Krisengebieten ein kleines Paket vor allem mit dringend benötigter Kleidung und Spielsachen zu packen.
Wer mithelfen will, kann ein Päckchen bis zum Montag, den 16. November, im Bürgerbüro am Hauptmarkt 36 vorbeibringen. Bei rechtzeitiger Abgabe kann sichergestellt werden, dass die Päckchen noch zum Fest bei den Kindern ankommen. Jedes Päckchen, das möglichst auch ungefähr im Format eines Schuhkartons gepackt werden sollte, ist willkommen.
Die Absender können entscheiden, ob der „Weihnachts-Schuhkarton“ für einen Jungen oder ein Mädchen bestimmt sein soll. Im Bürgerbüro gibt es dazu Aufkleber. Als Inhalt sind Spielzeug oder Kuscheltiere gern gesehen, aber die Organisatoren verweisen darauf, dass Kinder wärmende Kleidung wie Schals, Mützen, Socken und Handschuhe benötigen.
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In Krisengebieten stets Mangelware sind auch Hygieneartikel wie Haarbürsten, Kämme und Zahnbürsten. Dringend benötigt werden zudem Schulartikel wie Buntstifte, Schreibblöcke, Lineale und Radiergummis – und natürlich können auch kleine Naschereien hinzugepackt werden. red
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