Es sind die schmerzhaften Nachwehen einer Wandertour: Die Füße glühen, die Oberschenkel brennen, und die Waden zwicken bei jedem Schritt. Das Oberteil ist völlig durchgeschwitzt, die Wasserflasche leer und die Verpflegung aufgebraucht. Es fühlt sich fast wie Urlaub an – nur eben mit Schmerzen.

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Ein Satz, den man durchaus mit einem Schmunzeln lesen kann. Und obwohl der Körper nach der Tour ordentlich durchgeschüttelt ist, gleichen die Glücksgefühle auf dem Gipfel und die wunderschönen Momente unterwegs all die kleinen Beschwerden im Nachhinein wieder aus.

Die drei größten Lügen beim Wandern
Wenn wir schon beim Thema Wandertouren sind, kommen mir direkt die drei größten Lügen in den Sinn. Mein persönlicher Favorit – vermutlich, weil ich ihn schon so oft gehört habe und es meistens schiefging: „Ich kenne da eine Abkürzung.“
Dieser Satz ist oft der Anfang eines deutlich längeren und anstrengenderen Weges. Dazu gesellt sich die Motivation, dass „es nur noch eine Kurve ist“, bis endlich das ersehnte Ziel in Sicht kommt. Und dann ist da noch der Klassiker: „Die Berggaststätte hat definitiv geöffnet.“ Wer hat diesen Satz nicht schon einmal gehört und danach vor verschlossener Tür gestanden?
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Die schönsten Momente einer Tour
Sätze wie diese hat jeder Wandernde schon mal selbst ausgesprochen oder gehört. Doch Hand aufs Herz: Sind es nicht genau diese kleinen Pannen und Abenteuer, die eine Tour erst unvergesslich machen? Genau diese Augenblicke – wenn nichts wie geplant läuft und man improvisieren muss – bleiben am Ende in Erinnerung.
Und sind es nicht genau diese Anekdoten, über die man noch in drei Jahren lachend erzählt?





